Aktuelles
Hier finden Sie die Schriftlichen Beiträge der Referenten basierend auf den 15. Karlsruher Gesprächen.
Die Videomitschnitte der 15. Karlsruher Gespräche sind nun online verfügbar!
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11.-13. Februar 2011
Als Massenmedium ist das Internet gerade fünfzehn Jahre alt und doch hat es unsere Gesellschaft in einer Weise verändert, die mit der Erfindung des Buchdrucks oder der Entdeckung der Elektrizität vergleichbar ist. Die 15. Karlsruher Gespräche werden sowohl Licht- als auch Schattenseiten der „heimlichen Medienrevolution“ (Erik Möller) in den Fokus stellen und die Auswirkungen auf Individuen und Gesellschaften in ihren soziologischen und psychologischen, technischen und politischen Komponenten ergründen.
Leitung:
Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK
Organisation:
Swenja Zaremba M.A.
| Reporter im Netz |
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Die Teilnehmer des Projektseminars „Reporter im Netz“ im Wintersemester 2010/2011 begleiten journalistisch die Karlsruher Gespräche. Auf der folgenden Homepage finden Sie Infos, Ankündigungen und Hintergrundberichte: http://www.zak.kit.edu/KG_Reporter/ |
Twitter-Hashtag: #KG15
Mit freundlicher Unterstützung von:
In der Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat das ZAK seit 2005 einen Partner gefunden, der die Karlsruher Gespräche zusammen mit der Stadt Karlsruhe unterstützt. Dass an dieser Partnerschaft ein beidseitiges langfristiges Interesse besteht, machte der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG und Vorsitzende der Stiftungsrates Senator e.H. Thomas Renner in seiner Eröffnungsrede zu den 9. Karlsruher Gesprächen 2005 deutlich:
„Die Karlsruher Gespräche sind ein erster Schritt und Teil unseres Engagements. Ziel ist dabei das ZAK in seiner Form als wissenschaftliche Einrichtung insgesamt zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen, transparenter zu machen und ihr durch praktische Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich auch den ein oder anderen Impuls zu geben. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit.“
Die großzügige Förderung ermöglicht die Realisierung der hochkarätigen Symposien. Das ZAK bedankt sich für diese Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.







