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Rückblick

Im Juli 2002 fusionierten das Interfakultative Institut für Angewandte Kulturwissenschaft (IAK) und das Studium Generale der Universität Karlsruhe (TH) zu einer interdisziplinären Einrichtung von Rang.

Die drei Grundpfeiler des ZAK – fächerübergreifende Lehre, kulturwissenschaftliche Forschung und Öffentliche Wissenschaft – wurden seither stetig weiterentwickelt. Zum Lehrangebot gehören neben dem Begleitstudium „Angewandte Kulturwissenschaft“ kompetenzbezogene Qualifikationsmodule sowie das Studium Generale für Studierende aller Fakultäten und Gasthörer.

Mit über 240 Lehrveranstaltungen pro Semester vermittelt das ZAK interdisziplinäre Orientierung für Studium, Beruf und Gesellschaft in einer globalisierten Welt. Es trägt damit zur Ausbildung verantwortungsbereiter Absolventen des KIT bei.

In der kulturwissenschaftlichen Forschung entstanden Projekte zu Themenbereichen wie Internationalisierung, städtische Integration oder Interkulturalität. Aktuell widmet sich das Kompetenzzentrum für kulturelle Überlieferung – digital Karlsruhe (KÜdKa) am ZAK den Fragen der Erhaltung digitalen Kulturerbes, während InsideScience mit filmischen Mitteln Verständigungsbarrieren zwischen Wissenschaftlern und interessierten Bürgern abbaut.

Einen besonderen Stellenwert genießt die Öffentliche Wissenschaft am ZAK: das Colloquium Fundamentale, die Karlsruher Gespräche und das Internationale Forum verknüpfen diskursive Formate mit künstlerischen Darstellungsformen. Beteiligt waren dabei so bedeutende Persönlichkeiten wie Bundesminister a. D. Hans-Dietrich Genscher oder Wissenschaftler von Weltruf wie jüngst der Soziologe Prof. Dr. Zygmunt Bauman.

Die Direktorin, Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, und das ZAK-Team danken allen Referenten, Besuchern, Alumni und treuen Wegbegleitern und blicken optimistisch in eine Zukunft auf ZAK!