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Ansprechpartnerin

Elisabeth Loeser M.A.
Kompetenz- Kompass, Femtec. Careerbuilding

elisabeth loeserVpx0∂kit edu

Tel: 0721-608 45898

 

Nächster Bewerbungszeitraum für das Bronnbacher Stipendium

Studierende und Promovierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften am KIT können sich ab sofort bis zum 15. Januar 2019 für das Programm mit Start im März 2019 bewerben unter: Bewerbung

Infoveranstaltung Bronnbacher Stipendium

Am Dienstag, 27. November 2018, 18 Uhr findet der Bronnbacher Winter im Foyer des Präsidiumsgebäudes, Geb. 11.30, KIT Campus Süd statt. 

Zur Veranstaltung​

Auswahlgespräch für KIT-Bewerber/innen

Die Auswahlgespräche für den 16. Jahrgang (Programmstart im März 2019) finden am Donnerstag, 21. Februar 2019 (Ort: N.N.) statt.
 

Kommende Termine und Fristen

Bronnbacher Winter, KIT: 27. November 2018, 18 Uhr

Bewerbungsschluss 16. Jahrgang: 15. Januar 2019

Auswahlgespräche 16. Jahrgang: 21. Februar 2019

(Alumniwochenende: 22.-24. Februar 2019)

Eröffnungswochenende 16. Jahrgang: 8.-10. März 2019
 

Bronnbacher Stipendium

Zeitgenössische Kunst ist oft ein Indikator für gesellschaftliche Entwicklungen, für deren Werte und Wandel. Für angehende Leistungsträger in Forschung und Wissenschaft und für zukünftige Führungskräfte sind Verantwortungsbereitschaft und ein geschultes gesellschaftlich-kulturelles Verständnis unabdingbar. Unter dem Leitgedanken „Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte“ bietet der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft mit seinem Arbeitskreis Kulturelle Bildung (AKB) in Kooperation mit dem KIT deshalb ab 2017 zehn ausgesuchten Studierenden und Doktoranden/innen die Chance, im Rahmen des Bronnbacher Stipendiums ein Jahr lang in Dialog mit renommierten Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene zu treten und deren Arbeitsweisen kennenzulernen.

In bis zu zehn Abend- und Wochenendveranstaltungen erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Exkursionen einen Überblick über aktuelle Kunstproduktionen und kunstwissenschaftliche Ansätze. Dabei treffen sie auf Kunst­schaffende, auf Persönlichkeiten aus Kunstvermittlung und Kulturmanagement und lernen durch den direkten Austausch, eigenständig neue Denkansätze zu entwickeln und kreative Lösungswege zu beschreiten.

Im Herbst 2016 begann die erste Bewerbungsphase für das Bronnbacher Stipendium am KIT, dessen Koordination dem ZAK obliegt.

 

Aktuelles

Bronnbacher Winter 2018 am KIT

Im Rahmen der aktuellen Ausschreibung des universitätsübergreifenden Förderprogramms laden die Stipendiatinnen und Stipendiaten des aktuellen 15. Jahrgangs zu einem Info-Abend mit Impulsvortrag, künstlerischer Performance und anschließendem Get-together ein. Als Gastredner konnte der Künstler Johannes Stüttgen gewonnen werden. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Inhalte, den Aufbau und das Bewerbungsverfahren für das Bronnbacher Stipendium zu verschaffen. Im Anschluss sind alle Interessierten herzlich eingeladen, bei einem kleinen Umtrunk und Knabbereien noch ein wenig zu verweilen und sich mit den Bronnbacher Stipendiatinnen und Stipendiaten, den Alumni/ae sowie mit dem Künstler und dem Kurator des Stipendienprogramms in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

Dienstag, 27. November 2018, 18 Uhr
Foyer des Präsidiumsgebäudes, Geb. 11.30, KIT Campus Süd

„Der  Erweiterte Kunstbegriff von Joseph Beuys“
Künstlerischer Vortrag von Johannes Stüttgen

Die Frage nach der Rolle der Kunst ist die Frage nach ihrem Begriff. Nach den Forschungsergebnissen des im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts weltbedeutenden deutschen Bildhauers und Aktionskünstlers Joseph Beuys (1921–1986) bezieht sich der Begriff der Kunst in der Gegenwart und Zukunft auf jede menschliche Arbeit und Tätigkeit, d.h. auf die Gestaltung/Neugestaltung der Gesellschaft im Ganzen, an der jeder Mensch – als Künstler – verantwortlich teilhat (die “Soziale Skulptur“).

Johannes Stüttgen, geboren 1945 in Düsseldorf, forscht und lehrt auf der Grundlage des von Joseph Beuys ermittelten erweiterten Kunstbegriffs. Er ist Mitbegründer und Gesellschafter des Unternehmens Omnibus für direkte Demokratie in Deutschland gGmbH und der Aktion BAUMKREUZ an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze in Thüringen mit dem Ziel der Neubestimmung der Grundlagen einer menschengemäßen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.
Heute ist Stüttgen als Künstler, Vortragsredner und Autor bekannt für seine Arbeit an der Sozialen Plastik. Zu seinen Werken zählen unter anderem „Der Ganze Riemen. Joseph Beuys – der Auftritt als Lehrer an der Kunstakademie Düsseldorf 1966–72". Für seine Arbeit an der „Sozialen Skulptur“ wurde ihm 2004 die „Honorary Fellowship" der Brooks University Oxford verliehen.

 

 

 

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