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Jesús Muñoz Morcillo
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Dr. Jesús Muñoz Morcillo (ZAK), jesus.munozmorcillo∂kit.edu
Tel.: 0721 608‐48933 

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Karlsruhe Science Film Days 2017

vom 29.6 bis 2.7.2017 im Rahmen des EFFEKTE-Wissenschaftsfestivals Karlsruhe 2017

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Das ZAK und die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH freuen sich, 2017 gemeinsam die zweiten »Karlsruhe Science Film Days« präsentiert zu haben. Anknüpfend an den Erfolg der ersten Karlsruhe Science Film Days 2015 wurden 2017 im Rahmen des EFFEKTE Wissenschaftsfestivals an zwei Abenden Wissenschaftsfilme in allen Varianten gezeigt sowie am dritten Festivaltag der KIT Science Film Award prämiert.

 

Der Gewinner des ersten KIT Science Film Award steht fest: Der spanische Kurzfilm „Einstein-Rosen“ von Olga Osorio gewinnt den mit 5.000 Euro dotierten Preis.
 
65 Einreichungen aus 16 Staaten – darunter Dokus, Animationsfilme, szenische Filme und gesellschaftskritische Beiträge – begutachtete die Jury der zweiten Karlsruhe Science Film Days. Acht Filme, mit unterschiedlichsten Annäherungsversuchen an wissenschaftliche Themengebiete, wurden für das Finale am 2. Juli 2017 ausgewählt und an den beiden vorherigen Festivaltagen am 29. und 30. Juni 2017 im Hertz-Hörsaal gezeigt.
 
Der Gewinnerfilm „Einstein-Rosen“ ist ein besonderer Film, der durch Tempo, Witz und Spannung die Zuschauer in den Bann zieht. Er erzählt die fiktive Geschichte zweier Brüder, die ein Wurmloch – ein theoretisches Gebilde erstmals von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben – finden und austesten. „Wissenschaft kann auch Geschichten erzählen: Der Gewinnerfilm lässt uns an der Leidenschaft zweier Protagonisten teilhaben, die einem sofort ans Herz wachsen“, sagt Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK und Initiatorin des internationalen Wissenschaftsfilmfestivals. Dies sah auch die 14-köpfige hochkarätige Jury so, die den Film entsprechend den Kategorien Wissenschaftlichkeit, Originalität, Unterhaltungswert, Storytelling und ästhetische Qualität auszeichnete.
Außerdem wurden drei lobende Erwähnungen vergeben: Der „Beste sozialkritische Film“ war nach dem Urteil der Jury die Doku „Cyborgs: Human Machines“ (Deutschland 2017, Regie: Luisa Wawrzinek), für „Besondere künstlerische Leistungen“ erhielt „Einstein-Rosen“ und für „Wissenschaftlichkeitsanspruch und Vermittlungsqualität“ der Film über Spontanvegetation „Natura Urbana – the Brachen of Berlin“ (Deutschland 2017, Regie: Matthew Gandy) jeweils ebenfalls eine lobende Erwähnung.
Während der Festivaltage wurde auch ein Publikumsliebling gesucht: Die Auszeichnung des Publikumslieblings ging an die Dokumentation über Wildbienen „Biene Majas wilde Schwestern“ (Deutschland 2016, Regie: Jan Haft).
 
 
Das internationale Filmfestival hat zum Ziel den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch zu stärken und den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern. Gerade Karlsruhe als Standort für Innovation, Wissenschaft und Technologie hat sich dafür als besonders geeigneter Ort für dieses internationale Festival erwiesen.
 
Alle Informationen gibt es unter: www.karlsruhe-science-film-days.de

 

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