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Die ‚Zwischengesellschaft‘: Tradition und Moderne im Widerspruch

17. Karlsruher Gespräche – 22. bis 24. Februar 2013

 

 

 

Die 17. Karlsruher Gespräche beschäftigten sich mit der ‚Zwischengesellschaft‘, die sich durch die Dialektik zwischen Tradition und Moderne auszeichnet. Die Auswirkungen von Globalisierung und Glokalisierung treffen auf tradierte Wertvorstellungen und hergebrachte Alltagsroutinen und damit auf divergente Machtkonstellationen und differente kulturelle Orientierungen. Bisherige Werte und Gesellschaftsmodelle wurden neu diskutiert, Anfälligkeiten für Ideologien und vereinfachende Problemzuschreibungen in den verschiedenen Gesellschaften kritisch analysiert.

Wohin geht die Entwicklung in Europa, aber vor allem in den Gesellschaften, die noch stärkere Transformationen erleben? Brauchen wir einen neuartigen Konsens über das gesellschaftliche Miteinander, über Kohäsion und Integration, über Transformation und Entwicklung? Welche gesellschaftlichen Modelle, welche neuen Handlungsmöglichkeiten und welche kulturellen Werte sind dazu geeignet, ein friedliches und sozial gerechtes Zusammenleben unterschiedlicher Zivilgesellschaften und Kulturen zu erreichen? Was für eine Rolle werden dabei die Frauen spielen? Und welchen Beitrag kann die internationale Völkergemeinschaft dazu leisten?

Darüber sprachen renommierte Expertinnen und Experten aus sehr unterschiedlichen Erfahrungsbereichen, ergänzt durch künstlerische Sichtweisen und filmische Dokumentationen.

 

Initiatorin und wissenschaftliche Leiterin:
Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK

Organisatorinnen:
Rubina Zern M.A. und Christine Melcher Dipl.-Angl.

 

 

 

Reporter im Netz
Die Teilnehmer des Projektseminars „Reporter im Netz“ im Wintersemester 2012/2013 begleiteten journalistisch die Karlsruher Gespräche. Auf der folgenden Homepage finden Sie Infos, Ankündigungen und Hintergrundberichte: http://www.zak.kit.edu/KG_Reporter/?cat=163

 

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von...

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In der Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat das ZAK seit 2005 einen Partner gefunden, der die Karlsruher Gespräche zusammen mit der Stadt Karlsruhe unterstützt. Dass an dieser Partnerschaft ein beidseitiges langfristiges Interesse besteht, machte der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG und Vorsitzende der Stiftungsrates Senator e.H. Thomas Renner in seiner Eröffnungsrede zu den 9. Karlsruher Gesprächen 2005 deutlich:

„Die Karlsruher Gespräche sind ein erster Schritt und Teil unseres Engagements. Ziel ist dabei das ZAK in seiner Form als wissenschaftliche Einrichtung insgesamt zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen, transparenter zu machen und ihr durch praktische Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich auch den ein oder anderen Impuls zu geben. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit.“

 

Die großzügige Förderung ermöglicht die Realisierung der hochkarätigen Symposien. Das ZAK bedankt sich für diese Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

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