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Katja Schwarz
Ansprechpartnerin
Dipl.-Päd. Katja Schwarz
Kompetenz- Kompass, Femtec. Careerbuilding

katja schwarzGqc4∂kit edu
Tel: 0721-608 44812

Halas
Ansprechpartnerin
Dipl.-Psych. Anna Halas
Kompetenz-Kompass, Femtec. Careerbuilding

anna halasRyn4∂kit edu
Tel: 0721-608 44812

Weitere Informationen

finden Sie auf der Homepage der Femtec.Hochschul- karrierezentrum für Frauen Berlin GmbH.

http://www.femtec.org

Femtec Infomaterial

Flyer

Plakat

Programm

Femtec.Careerbulding

FemTec Femtec Partner

 

Das KIT ist seit Juli 2007 offizieller Partner im Femtec.Network. In diesem 2001 etablierten bundesweiten Kooperationsverbund haben sich 11 große international agierende Unternehmen und 8 renommierte technische Universitäten zusammengeschlossen, um das Interesse junger Frauen an den Ingenieur- und Naturwissenschaften zu fördern und ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in technischen Berufsfeldern zu verbessern.

 

Das Femtec.Careerbuilding-Programm bereitet leistungsstarke Studentinnen aus den entsprechenden Disziplinen zielgerichtet auf den Berufseinstieg und die Übernahme von Führungsaufgaben vor und vernetzt sie fach- und universitätsübergreifend. Ergänzend zum Fachstudium sollen die erforderlichen Schlüsselqualifikationen sowie fachübergreifendes Wirtschafts-Know-how durch ein gestuftes Angebot von Workshops und Trainings vermittelt werden. Ergänzt wird das Programm durch eine zielgerichtete Integration von Berufsfeldkontakten, Praxismodulen und dem Einsatz innovativer Instrumente der individuellen Karriereförderung wie Coaching und Mentoring. Mittlerweile sind bereits 79 Studentinnen des KIT Teil des Femtec-Netzwerks. 

Weitere Informationen zum bundesweiten Femtec.Network-Programm finden Sie auf der Website der Femtec.Hochschulkarrierezentrum für Frauen Berlin GmbH.

Horst Hippler
Prof. Dr.sc.tech. Horst Hippler Rektor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 2002-2012

„Für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist die Förderung von Mädchen und Frauen ein Schlüssel zur Sicherung der Exzellenz in Forschung, Lehre und Innovation. Insbesondere in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert - sowohl im Studium, als auch in der Wissenschaft. Wenn wir das große Potenzial von Frauen für diesen Bereich erschließen wollen, müssen wir eine individuelle Förderung anbieten, gegen ein veraltetes Rollenverständnis argumentieren und vor allem ein Beispiel geben, wie es besser gehen kann. Die Femtec-Initiative ist unsere Antwort auf diese Herausforderung.“