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Prof. Roberson-von Trotha
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Gründungsdirektorin des ZAK
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Öffentliche Wissenschaft und Neue Medien

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Wissenschaftsjahr 2019

KI Science Film Festival im Wissenschaftsjahr 2019 –
Ein Wissenschaftsfilmfestival zu Künstlicher Intelligenz

3. bis 5. Juli 2019

KI Science Film Festival in English

Zum Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz präsentiert das ZAK das internationale KI Science Film Festival vom 3. bis zum 5. Juli 2019 – für alle Cineasten und Wissenschaftsinteressierte ein Muss!

Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft und ist medial in aller Munde. Vielen gilt sie als Verheißung, die unser Leben besser und einfacher macht, z.B. im Gesundheits- oder Mobilitätsbereich. Andere warnen vor den Gefahren und malen Negativ-Szenarien von einer Gesellschaft, in der der Mensch die Kontrolle verliert. Ziel des Filmwettbewerbs ist es KI stärker im Bewusstsein der interessierten Öffentlichkeit zu verankern und eine offene Debatte über ihre Potentiale, aber auch über mögliche Schattenseiten anzustoßen.

Das KI Science Film Festival ist international ausgeschrieben und baut auf den Erfahrungen des ZAK aus zwei Karlsruher Science Film Days 2015 und 2017 auf. Die zwölf Finalisten-Filme werden am Mittwoch, 3. Juli 2019 im ZKM | Karlsruhe und am Donnerstag, 4. Juli 2019 im Filmtheater Schauburg aufgeführt. Umrahmt werden die Filmscreenings von Diskussionen mit Filmschaffenden und Expertinnen und Experten zum Thema KI.

Krönender Abschluss ist der Galaabend mit der Prämierung der Gewinnerfilme auf der EFFEKTE Bühne im Otto-Dullenkopf-Park am Freitag, 5. Juli 2019. Hier wird der beste Langfilm mit dem KI Science Film Award und 3.000 Euro und der beste Kurzfilm (dotiert mit 2.000 Euro) geehrt. Außerdem werden drei lobende Erwähnungen vergeben für die beste Nachwuchsarbeit, den besten künstlerischen und den besten sozialkritischen Beitrag. Auch das Publikum darf unter den nominierten Werken für den „Audience Darling“ abstimmen.

Es erwarten Sie spannende und vielfältige Filme sowie Diskussions- und Austauschmöglichkeiten zum Thema Künstliche Intelligenz. Der Eintritt ist frei.

Das KI Science Film Festival im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

 

KI Science Film Award

Unser Call for Films via FilmFreeway.com/ki-sff ist seit 31. März geschlossen.
Teilnahmebedingungen für den Filmwettbewerb zum „KI Science Film Festival“

 

Über 40 Filmschaffende aus 13 Ländern sind unserem Call For Films gefolgt und haben ihre Arbeiten beim KI Science Film Festival eingereicht.

Das ausführliche Programm des KI Film Festivals folgt im Mai 2019 auf dieser Seite.

 

KI Science Film Festival Jury

Prof. Dr.-Ing. Barbara Deml
Leiterin des Instituts für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation, KIT

Prof. Dr. Barbara Deml studierte an der Universität Regensburg Psychologie und Sprecherziehung. Im Anschluss daran promovierte sie am Institut für Arbeitswissenschaft der Universität der Bundeswehr (UniBw) München zum Doktor der Ingenieurwissenschaften. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit der Gestaltung von kraftrückmeldenden Mensch-Maschine-Schnittstellen im Bereich der Telerobotik. Nach einer Forschungstätigkeit an der TU München und der Carnegie Mellon University in Pittsburgh kehrte sie an die UniBw zurück. Sie erhielt dort einen Ruf auf eine Juniorprofessur für Kognitive Ergonomie und folgte dann einem Ruf an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, um den Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Arbeitsgestaltung zu leiten. Prof. Deml lehnte 2012 einen Ruf an die Universität Ulm ab und nahm in diesem Jahr einen Ruf an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an. Seit dieser Zeit leitet sie das Institut für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation am KIT.

Ariana Dongus
PhD Kandidatin und Koordinatorin der Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz und Medienphilosophie (KIM), Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG)

Ariana Dongus ist Medienwissenschaftlerin und –forscherin in Berlin und Karlsruhe. Ihre Arbeiten über die Schnittstellen zwischen Biometrik, kolonialer Vergangenheit, neue Formen der Arbeit und maschineller Intelligenz tragen zu einer Kritik gegenwärtiger digitaler Ökonomien bei. Ihre jüngsten Publikationen umfassen Essays und journalistische Berichte. Sie ist Doktorandin an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG), wo sie die Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz und Medienphilosophie (KIM) koordiniert, eine Forschungsgruppe für Critical Studies und künstlicher Intelligenz.

Dr. Christine Reeh-Peters
Geschäftsführerin Kinemathek Karlsruhe e.V., Mitglied des Centro de Filosofia der Universität Lissabon

Dr. Christine Reeh-Peters ist Filmemacherin, Kuratorin und Forscherin im Bereich der Filmphilosophie. Nach vielen Berufsjahren in Lissabon ist sie aktuell Geschäftsführerin der Kinemathek Karlsruhe und künstlerische Mitarbeiterin für Film an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, ab Herbst 2019 Juniorprofessorin für künstlerische Forschung an der Filmuniversität Babelsberg. Unter zahlreichen Artikeln und Publikationen stehen der Sammelband „Thinking Reality and Time through Film“ (2017) sowie der Dokumentarfilm „The Chronicles of Polyaris“ (2015).

  Dr. Hannah Schepers
Referat LS23 Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjahre, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin

 
Marc-André Schmachtel
Referent für audiovisuelle Medien, Goethe-Institut e.V., München

Marc-André Schmachtel studierte Französische Kulturwissenschaften, Moderne Geschichte und Lateinamerikanische Studien in Saarbrücken und Québec. Seine Master Thesis thematisierte das Afrikanische Kino. Schmachtel organisierte bis 2008 regionale Filmfestivals (u.a. Cinéfleuve, African Film Series Saarbrücken). Er arbeitete für weitere zwei Jahre am Goethe-Institut Kamerun. Von 2010-2016 war er Leiter des Goethe-Instituts in Nigeria und initiierte einige Filmprojekte, z.B. Dokfest.Munich/iREP Filmfestival, Mokolo Filmplattform, Mini-EAVE Nigeria und Kurzfilm-Workshops. Seit 2016 ist Schmachtel für die TV und Radio Kooperation/Koproduktion im Hauptsitz des Goethe-Instituts verantwortlich.

 
Dipl.-Phys. MPP Philipp Schrögel
KIT, Institut für Technikzukünfte, Teilinstitut Wissenschaftskommunikation

Philipp Schrögel absolvierte sein Diplom in Physik an der Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Schwerpunkt Strahlen- und Medizinphysik. Im Anschluss erwarb er als McCloy Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes einen Master in Public Policy mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy an der Harvard Kennedy School of Government.
Von 2011 bis 2014 war er als Berater in den Themenfeldern Technik- und Wissenschaftskommunikation, Bürgerbeteiligung und Foresight bei der IFOK GmbH tätig. Prägende Projekte dabei waren der Bürgerdialog Zukunftstechnologien für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Fachdialog zur Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung und das Forum Technikjournalismus. Seit 2014 arbeitet er selbstständig mit einem Büro für Wissenschafts- und Technikkommunikation und war als Lehrbeauftragter an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Er organisiert und moderiert Science Slams u.a. in Karlsruhe, Erlangen und Nürnberg. Seit 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Teilinstitut Wissenschaftskommunikation am KIT.

 

 

 

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