Home | English | Impressum | Sitemap | KIT
ZAK Logo

Schriften des Instituts für Angewandte Kulturwissenschaft (IAK) der Universität Karlsruhe (TH) (1993-2003)

Schriften des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Uni Karlsruhe (TH)

Die Reihe „Schriften des Instituts für Angewandte Kulturwissenschaft der Universität Karlsruhe (TH)“ war die Vorgängerreihe zu ‚Kulturwissenschaft interdisziplinär‘ und bestand von 1993 bis 2003. Die Bände sind zum Großteil weiterhin über den Buchhandel erhältlich.

Die in der Reihe erschienenen Bände sind:

Außerhalb der Schriftenreihe ist erschienen:

 

Der perfekte Mensch

Wie geht es in der Gentechnik weiter? Können wir in absehbarer Zeit den perfekteren Menschen erwarten? Lassen sich wissenschaftlich-technische Entwicklung und ethische Grundsätze in Einklang bringen? WIe groß ist die Kluft zwischen Expertenwissen und Öffentlichkeit?

Der 8. Band der Schriften des Instituts für Angewandte Kulturwissenschaft der Universität Karlsruhe (TH) diskutiert multidisziplinär und international theoretische und praktische Aspekte der Genforschungdebatte. Dazu gehören historische und sozialwissenschaftliche Darstellungen genauso wie eine Erörterung der ethischen, theologischen und medizinrechtlichen Grundlagen der Stammzellforschung und Präimplanationsdiagnostik. Schließlich wird auf die international unterschiedlichen Positionen in der Genpolitik eingegangen. Mit Beiträgen von: Elisabeth Beck-Gernsheim, Wolfgang Benz, Heidi Fritzsche, Reinhard Damm, Ole Döring, Bernward Gesang, Jürgen Hampel, Sabine Kock, Uwe Pfennig, Annemarie Pieper, Jens Reich, Manfred Reitz, Caroline Y. Robertson, Eberhard Schockenhoff, Ludger Weß

Band 8 der Schriftenreihe herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 2003, 270 Seiten, ISBN 3-8329-0079-9, € 29,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Japan wohin? Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im 21. Jahrhundert

Wie wurde die Finanzkrise in Asien überwunden? Welche Veränderungen bewirkte sie gesellschaftlich? Wie rüstet sich die japanische Wirtschaft für die Herausforderungen des neuen Jahrtausends? Welche Auswirkungen auf die Gesellschaft sind zu erwarten und welche Auswirkungen auf Deutschland sind zu erwarten?

Bereits vor der Jahrtausendwende stellte das IAK in einer Vortragsreihe Fragen dieser Art und bat namhafte Referenten um Projektionen für die Entwicklung Japans in den nächsten Jahren. In der nun aktuell vorliegenden Publikation sind die Beiträge der deutschen und japanischen Referentinnen und Referenten aus Hochschule, Wirtschaft, Medien und Diplomatie versammelt, die sich u. a. detailliert mit dem Parteiensystem, der Gewerkschaftsgeschichte und Diskursen über das Japanertum befassen, aber auch Themen in den Blick nehmen wie Karrieremöglichkeiten für Frauen in japanischen Unternehmen, Japans Mittelstand sowie die Gründe und Tradierungen einer gesellschaftlichen Dialoglosigkeit.

Band 7 der Schriftenreihe herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 2001, 225 Seiten, ISBN 3-7890-7307-5, € 46,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Aspekte einer Angewandten Kulturwissenschaft

Der vorliegende Sammelband erscheint anlässlich des 10jährigen Bestehens des IAK und soll auch für diesen Zeitraum einen Längsschnitt des Forschungsbereichs repräsentieren. Er zeigt ein breit gefächertes Spektrum philosophischer, soziologischer, kulturtheoretischer, aber auch wirtschaftswissenschaftlicher und politischer Aspekte einer angewandten Kulturwissenschaft. Während einige Beiträge sich letzterem Begriff wissenschaftstheoretisch und forschungsimmanent nähern oder aus Sicht der Einzeldisziplinen, weist die andere Seite der Bandbreite so aktuelle und praxisrelevante Fragen wie Aspekte der Werbekultur, der Kulturpolitik im deutsch-europäischen Vergleich und Kunstförderung aus ökonomischer Sicht auf.

Mit Beiträgen von: Jean Christoph Ammann, Hermann Glaser, Götz Großklaus, Geert Hofstede, Fuad Kandil, Thomas Keller, Hans Lenk, Jürgen Morlok, Ernst Oldemeyer, Robert Picht, Werner W. Pommerehne, Caroline Y. Robertson-Wensauer, Günter Ropohl, Bernhard Schäfers, Andreas J. Wiesand

Band 6 der Schriftenreihe herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 2000, 319 Seiten, ISBN 3-7890-6169-7, € 51,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Japan in interkulturellem Kontext

Auch im Zeitalter der Globalisierung und des »global village« prägen nach wie vor viele Vorurteile und Klischees unser Bild von Japan. Diesem Zustand kann der Band mit Beiträgen von vierzehn renommierten Japan-Experten abhelfen. Die unterschiedlichen Sichtweisen der Autorinnen und Autoren fügen sich dabei zu einer vielschichtigen Darstellung von Kultur und Gesellschaft Japans zusammen. Die Leser gewinnen so einen faszinierenden Einblick in die gegenwärtigen Modernisierungsprozesse der japanischen Gesellschaft und ihre sozialen und kulturellen Folgen.

Nach Überlegungen zum Kulturvergleich gilt das Interesse Themen wie Religion, Familie, Rolle der Geschlechter, Abtreibungspraxis, Modernisierung und Lebenslauf, Leistung und Arbeitsethos, Architektur und deutsch-japanische Wirtschaftsbeziehung. Darüber hinaus werden Aspekte der Kunst, Politik, Bildung und Technik dargestellt und analysiert. Insgesamt ebnet der Band den Weg zu einem differenzierteren Verständnis der gesellschaftlichen Entwicklungen in Japan und kann so dem interkulturellen Dialog zwischen Europa und den asiatischen Staaten zahlreiche neue Anstöße geben.

Mit Beiträgen von: Thomas Bock, Peter Crome, Kerstin Cuhls, Elisabeth Gössmann, Joachim Kersten, Ingeborg Kraus, Helmut Laumer, Hans Lenk, Nelly Naumann, Gregor Paul, Manfred Pohl, Shingo Shimada, Inga Streb, Elmar Weinmayr

Band 5 der Schriftenreihe herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 1998, 238 Seiten, ISBN 3-7890-5481-X, € 45,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Slowakei: Gesellschaft im Aufbruch. Nation - Kultur - Wirtschaft

Mit dem 1997 begonnenen Erweiterungsprozess der Europäischen Union rücken die Länder Mittel- und Osteuropas verstärkt in den Blickpunkt des Interesses. Die Hoffnungen wie auch die Befürchtungen besonders gegenüber der seit 1993 souveränen Slowakischen Republik beruhen dabei oft auf einer erstaunlichen Mischung aus (geringer) Sachkenntnis einerseits und historisch bedingten Vorurteilen andererseits. Auf fundierte und strukturierte Weise schließt der vorliegende Band mit seinen Beiträgen die bestehenden Lücken und stellt die Verbindung her zwischen der gegenwärtigen Situation der Slowakei, den politischen und wirtschaftlichen Bedingungen der Staatsgründung und der historischen und kulturellen »Vorgeschichte« dieses Landes, das trotz seiner räumlichen Nähe so wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert ist.

Mit einer Perspektivierung des Nationenbegriffs und der Nationalstaatsgründung stellen renommierte Europaexperten die soziologischen, geschichtswissenschaftlichen und politischen Analysen zum Thema Slowakei dar. Außerdem wird in mehreren Beiträgen die kulturelle Dimension der Problematik umrissen und durch die Untersuchung wirtschaftlicher Zusammenhänge abgerundet. Einer »Angewandten Kulturwissenschaft« entsprechend leistet der Band eine präzise Analyse und Darstellung einer im Umbruch befindlichen Gesellschaft und sieht es als sein Anliegen, einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung in Europa zu ermöglichen.

Mit Beiträgen von: Ivo Bayer, Natascha Bayer, Dieter W. Bricke, Ivan Chalupecky, Michael Heck, Robert Hettlage, Jörg K. Hoensch, Ivan Jakúbek, Thomas Keller, Jan Kowalski, Alicia Krsáková, Ivan Miklos, Caroline Y. Robertson-Wensauer, Ferdinand Seibt, Ilja Srubar Die Publikation erfolgte mit Unterstützung der Stadt Karlsruhe

Band 4 der Schriftenreihe herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 1999, 213 Seiten, ISBN 3-7890-6168-9, € 51,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Traditionelle chinesische Kultur und Menschenrechtsfrage

Sind Menschenrechte und traditionelle chinesische Kultur miteinander vereinbar? Oder gibt es spezifisch chinesische Grundwerte, die die Universalität der Menschenrechte ausschließen? Und wenn man fragt: Was bedeuten dann diese Begriffe? Was für Menschen- und Rechtsbegriffe sind bei dieser Frage im Spiel? Unter welchen Gesichtspunkten wird die Frage gestellt, und welche Gesichtspunkte sollen beachtet werden? Und welche Rolle spielen Frauenrechte im Rahmen der Menschenrechtsdiskussion? Ausgehend von solchen Fragestellungen und jenseits von beliebten Klischees über »asiatische Werte« und fundamentale Gegensätze zwischen »Ost« und »West« will der Band informieren, kritisieren, provozieren und nach Problemlösungen suchen.

Mit Beiträgen von: Hans Lenk, Sven-Uwe Müller, Dirk Pleiter, Marie-Luise Näth, Gregor Paul, Caroline Y. Robertson-Wensauer, Heiner Roetz, Harro von Senger, Dieter Senghaas und Shanshan Wei-Blank

Die Publikation erfolgte mit Unterstützung der Stadt Karlsruhe und der Hochschulvereinigung der Universität Karlsruhe (TH)

Band 3 der Schritenreihe 2. unveränderte Auflage herausgegeben von Gregor Paul und Caroline Y. Robertson-Wensauer 1998, 221 Seiten, ISBN 3-7890-5482-8, € 45,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

Zwischen Geist und Geld - Interferenzen von Kunst und Wirtschaft aus rechtlicher Sicht

Die Frage, ob das systemtheoretische Paradigma auch im Bereich der Rechtswissenschaften verwendbar ist, bejaht der Autor bezüglich der Analyse des wechselseitigen Verhältnisses von Kunst, Wirtschaft, Staat und Recht. Ausgangspunkt des Textes ist eine sozialhistorische Herleitung und eine kunstsoziologische Reflexion der Autonomie des Kunstsystems. Mit der Theorie der strukturellen Grundrechtswirkung stellt der Autor zudem ein Verständnis der Kunstfreiheit vor, das sowohl Freiheits- als auch Förderaspekte integriert. Die Kritik der Unterbrecherwerbung und die anschließend formulierten rechtspolitischen Vorschläge zur Neuregelung der staatlichen Kunstförderung und des Kunstsponsoring lassen den Nutzen des systemtheoretischen Ansatzes für die Praxis erkennen.

Band 2 der Schriftenreihe herausgegenben von Christoph Beat Graber 1994, ISBN 3-7890-3283-2, € 40,-

 

Multikulturalität - Interkulturalität? Probleme und Perspektiven der multikulturellen Gesellschaft

Spätestens mit der Anwerbung der sogenannten »Gastarbeiter« war die Entwicklung der Bundesrepublik zum de facto Einwanderungsland vorprogrammiert. Die Notwendigkeit einer Integrationspolitik wird zunehmend anerkannt. Auswirkungen der Migration, insbesondere ob die Bundesrepublik als »multikulturelle Gesellschaft« zu bezeichnen sei und was dies im einzelnen bedeute, bleiben jedoch umstritten. Sind ethnische Konflikte zu erwarten, wie läßt sich Diskriminierung, z.B. der Segmentierung der Arbeitswelt, entgegenwirken? Welche Ansätze der Integration lassen sich in konkrete Konzepte einer dringend erforderlichen Ausländer- und Minderheitenpolitik umsetzen? Diese und andere Fragen werden sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht diskutiert. Ein Beitrag mit Erfahrungen aus Großbritannien ermöglicht einen interkulturellen Vergleich.

In der ersten Auflage mit Beiträgen von: Hartmut Esser, Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Frank-Olaf Radtke, Liselotte Funcke, Fuad Kandil, Gert Müller, Ingrid Gogolin, Karl-Heinz Meier-Braun, Rosi Wolf-Almanasreh, Faruk Sen, Sigrid Baringhorst, Claus Leggewie und Caroline Y. Robertson-WensauerIn der zweiten Auflage mit Beiträgen von: Hartmut Esser, Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Frank-Olaf Radtke, Cornelia Schmalz-Jacobsen, Fuad Kandil, Ingrid Gogolin, Rosi Wolf-Almanasreh, Faruk Sen, Sigrid Baringhorst, Hans Lenk, Mathias Maring, Lutz R. Reuter und Caroline Y. Robertson-Wensauer

Band 1 der Schriftenreihe 2. überarbeitete und erweiterte Auflage herausgegeben von Caroline Y. Robertson-Wensauer 2000, 272 Seiten, ISBN 3-7890-6607-9, € 28,-

Inhaltsverzeichnis und Vorwort herunterladen (PDF)

 

Außerhalb der Schriftenreihe ist erschienen:

Kulturwandel und Globalisierung

Die Grundlage der Beiträge des vorliegenden Bandes bildet eine vom IAK veranstaltete internationale Fachtagung zum Thema Kulturwandel und Globalisierung unter Schirmherrschaft des damaligen Bundesministers des Auswärtigen, Dr. Klaus Kinkel. Die Publikation verfolgt neuere theoretische Ansätze mit dem Ziel, Kulturwandel unter den komplexen Bedingungen von Globalisierung zu verstehen. Daneben widmen sich die Beiträge konkreten Forschungsperspektiven und dem Zugriff auf kulturelle Phänomene, die im Kontext von Globalisierung an Bedeutung gewonnen haben oder deren Analysevoraussetzungen sich verändert haben.

Die Vielfalt der Beiträge - vertreten sind Arbeitsgebiete wie die allgemeine theoretische Soziologie, Cultural Studies, die Kommunikations- und Medienforschung, die Kulturökonomik, die interkulturelle Politik - hat Methode und entspricht der Komplexität des gemeinsamen Bezugsproblems (Kulturwandel und Globalisierung). Der theoretisch und methodisch ortlose Ausgangspunkt darf dabei durchaus als Kritik an den traditionellen Kategorien der Sozial- und Geisteswissenschaften begriffen werden, schließlich war es nicht zuletzt die Sperrigkeit und die Voreingenommenheit etablierter Begriffe und Konzepte, die häufig den Zugang zur Komplexität des gewählten Themas verhinderte. Unbestritten bleibt freilich, dass in den hier versammelten Beiträgen die westliche Perspektive vorherrschend ist. Es ist der Blick von innen, der zu einer neuen Wahrnehmung des eigenen Handelns und der eigenen Vorstellungen von außen auffordert.

Mit Beiträgen von: Peter Bendixen, Roger Bromley, Werner Faulstich, Mike Featherstone, Ursula Ganz-Blättler, Götz Großklaus, Ulrich H. Laaser, Hans Lenk, Thomas Keller, Peter Ludes, Richard Münch, Horst Niesyto, Caroline Y. Robertson, Irmela Schneider, John Tomlinson, Her-bert Willems, Martin Jurga, Rainer Winter, Ulf WuggenigDie Publikation erfolgte mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes.

Diese Publikation ist ausverkauft! Sie kann jedoch als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Herausgegeben von Caroline Y. Robertson und Carsten Winter 2000, 387 Seiten, ISBN 3-7890-5715-0, € 25,-