Colloquium Fundamentale im Sommersemester 2024

Zeitung, Laptop, MegaphoneHero Design/stock.adobe.com (Generiert mit KI)

Was ist Freiheit?

Freiheit ist der vielleicht wichtigste Wert der Menschheit. Die Bedeutung von Freiheit ist vielschichtig und hängt von individuellen Perspektiven sowie gesellschaftlichen Kontexten ab. Es kann sich dabei um persönliche Freiheitsrechte handeln oder um die Frage, wie frei Kunst, Presse, Wirtschaft oder Wissenschaft in Deutschland und der Welt sind. Angesichts des Klimawandels könnten einige Menschen besorgt um die Freiheit zukünftiger Generationen sein, während andere sich durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn in ihrer Entfaltung eingeschränkt fühlen. Für Freiheit setzen sich sowohl Rechtspopulisten ein, die das Land von einer „bevormundenden Regierung“ befreien wollen, als auch jene, die gegen rechte Politik auf die Straße gehen. Und dann ist da noch der russische Krieg gegen die Ukraine, der uns zeigt, wie verletzlich unsere vermeintlichen Freiheiten in Europa sind.

Ganz im Zeichen des Wissenschaftsjahres des Bundesministeriums für Bildung und Forschung widmet sich das Colloquium Fundamentale im Sommersemester 2024 dem facettenreichen Begriff der Freiheit. Was ist Freiheit und vor welchen Bedrohungen müssen wir sie schützen? Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen diskutieren, was wir unter Freiheit verstehen und welche Auswirkungen der Klimawandel und die Digitalisierung auf unsere Freiheit haben können und wie es um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht. Eine Podiumsdiskussion zum Abschluss der Veranstaltungsreihe stellt die Frage in den Fokus, wie frei Wissenschaft im Dienste der Nachhaltigkeit sein kann.

Das Colloquium Fundamentale wird durch den KIT Freundeskreis und Fördergesellschaft e.V. gefördert.

Hinweis für Studierende: Das Colloquium Fundamentale ist eine Veranstaltung, die sich an alle Interessierten adressiert. Studierende, die Leistungspunkte erwerben möchten, können ihren Besuch der Veranstaltung mit einem Begleitseminar kombinieren. Nähere Informationen zum Begleitseminar.

Veranstaltungsübersicht

 

Soziale Freiheit im Kontext: Eine kleine Geschichte des Freiheitsbegriffs

Donnerstag, 25. April 2024, 18 Uhr, Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12

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Prof. Dr. Nicole J. Saam
Professorin für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

Abstract
Die Frage nach einer genuin sozialen Freiheit ist relativ jung. Wie kommt es, dass wir alle bisher wenig von sozialer Freiheit gehört haben? Das hängt damit zusammen, dass in der abendländischen Philosophie und politischen Philosophie bis weit ins 19. Jahrhundert hinein das Soziale und das Politische noch nicht als etwas betrachtet wird, was man unterscheiden kann. Wenn der antike griechische Philosoph Aristoteles vom „zoon politikon“ spricht, dann meint er damit den „Menschen als soziales und politisches Lebewesen“.

Der Vortrag beleuchtet ausgewählte Aspekte der Geschichte des abendländischen Freiheitsbegriffs von der Antike bis zur Gegenwart um drei Begriffe sozialer Freiheit zu unterscheiden. Er zeigt, wie sich unsere Freiheitsbegriffe ausdifferenziert haben und illustriert und kontrastiert wie Begriffe sozialer Freiheit in der Gegenwart angewendet werden.

 

Kurzbiographie ⊻  

Prof. Dr. Nicole J. Saam hat Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie studiert und hält den Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Mitglieder der bayerischen Akademie der Wissenschaften und hat 2023 zusammen mit Heiner Bielefeldt ein Buch zur Idee der Freiheit und ihren Semantiken veröffentlicht.

 

Freiheitsrechte und Klimaschutz in Deutschland

Donnerstag, 16. Mai 2024, 18 Uhr, Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12

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Dr. Greta Reeh
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR)

 

Abstract
Wie können wir rechtlich durchsetzen, dass unsere Lebensräume in Zeiten des Klimawandels geschützt werden? Immer mehr Menschen gehen gegen Staaten vor Gericht, um ihre Freiheitsrechte vor den drohenden Folgen des Klimawandels zu verteidigen.

Aber Klimaschutz bedeutet auch die Einschränkung unserer Freiheit, zum Beispiel wenn der Staat vorschreibt, womit wir unsere Wohnung heizen. Das Bundesverfassungsgericht setzte sich mit einem Generationenkonflikt auseinander: Wenn jetzt unsere Freiheitsrechte wenig eingeschränkt werden bei wenig Klimaschutz, müssen wir später auf unverhältnismäßig viel Freiheit verzichten, um eine Klimakatastrophe zu verhindern.

Wie lässt sich der Kampf für den Erhalt unseres Planeten damit vereinbaren, dass mehr Klimaschutz zugleich weniger individuelle Freiheit bedeutet? Die Konflikte zeigen sich in aktuellen Debatten zum Versammlungsrecht.

 

Kurzbiographie ⊻  

Dr. Greta Reeh ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind der Internationale Menschenrechtsschutz und Menschenrechte in der Entwicklungspolitik. Zuvor war sie unter anderem Leiterin des Fachbereichs Forschungsakademie am Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM), Akademische Koordinatorin des Masterstudiengangs Europäisches Energierecht an der Technischen Universität Berlin und Chefredakteurin der Zeitschrift Klima und Recht.

 

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – Chancen und Risiken für die menschliche Freiheit

Donnerstag, 6. Juni 2024, 18 Uhr, Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12

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Prof. Dr. Armin Grunwald
Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT

Professor für Technikphilosophie am Institut für Philosophie des KIT

 

Abstract
Der technische Fortschritt soll, so heißt es seit der europäischen Aufklärung, die Freiheit des Menschen vergrößern und seiner Emanzipation dienen. Vielfach ist das in den letzten Jahrhunderten in hohem Maße gelungen, wenn auch immer wieder um einen hohen Preis. Hinsichtlich der Künstlichen Intelligenz gibt es jedoch Zweifel. Neue Unfreiheit wird befürchtet, etwa wenn Computer entscheiden und Menschen zu Objekten ihrer Entscheidungen machen, wenn öffentliche Kommunikation wie auch individuelles Verhalten manipuliert werden oder wenn Algorithmen die Kontrolle übernehmen. Der Deutsche Ethikrat hat einen Bewertungsrahmen für KI-Anwendungen vorgeschlagen, der sich genau daran orientiert, ob und wie diese die menschliche Freiheit fördern oder ihr zuwiderlaufen. Im Vortrag werde ich diese Argumentation darlegen und mit Beispielen erläutern, um Chancen und Risken der KI sowie entsprechende Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

 

Kurzbiographie ⊻  

Der Philosoph und Physiker Armin Grunwald leitet seit 1999 das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort ist er auch Inhaber des Lehrstuhls für Technikphilosophie und Technikethik. Seit Januar 2002 ist Armin Grunwald auch Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB), das den Bundestag in vielen Fragen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts berät. Inhaltlich sind seine Schwerpunkte die ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung, die Energiewende, die Digitalisierung, die Ethik vieler neuer Technologien wie der Synthetischen Biologie und der Robotik, sowie Theorie der Technikfolgenabschätzung. Armin Grunwald ist bzw. war in vielen Gremien der Gesellschafts- und Politikberatung tätig. Hierzu gehören die Endlagerkommission des Deutschen Bundestages (2014-2016), das Nationale Begleitgremium Endlagersuche (seit 2016), die Ethik-Kommission für autonomes und vernetztes Fahren (2016/17), der Nachhaltigkeitsbeirat der baden-württembergischen Landesregierung (2014 - 2020) und der Deutsche Ethikrat (seit 2021).

 

Wie steht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland?

Donnerstag, 27. Juni 2024, 18 Uhr, Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12

Prof. Dr. Richard Traunmüller
Professor für Empirische Demokratieforschung an der Universität Mannheim

Abstract
Eine wachsende Zahl von Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland sagt, dass sie ihre Meinung nicht mehr frei äußern können. Doch welche Sanktionen für Meinungsäußerungen gibt es in einer liberalen Demokratie überhaupt, wie wahrscheinlich sind sie und welche Kosten sind mit ihnen verbunden? Und wie akkurat sind die Wahrnehmungen der Bürger? Mittels aktueller Umfragedaten aus Deutschland zeigt Prof. Traunmüller in seinem Vortrag, dass zwischen ‚diskursiven Risiken‘ und negativen sozialen Konsequenzen unterschieden wird. Während erstere als viel wahrscheinlicher wahrgenommen werden, sind beide mit vergleichbaren Kosten für die Meinungsfreiheit verbunden. Bürgerinnen und Bürger fühlen sich dabei nicht durch ihre engen sozialen Kontakte eingeschränkt, sondern durch abstrakte gesellschaftliche Akteure. Schließlich zeigt sich, dass die Erwartungen, für ihre freie Meinungsäußerung sanktioniert zu werden, auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen. 

 

Kurzbiographie ⊻

Richard Traunmüller ist Professor für Politikwissenschaft und empirische Demokratieforschung an der Universität Mannheim und wissenschaftlicher Leiter des German Internet Panel (GIP). Zuvor war er an der Goethe-Universität Frankfurt, der University of Essex sowie den Universitäten Bern und Konstanz tätig. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den soziostrukturellen und psychokulturellen Voraussetzungen moderner Demokratien und legt dabei einen starken Fokus auf Probleme des sozialen Zusammenhalts und Konflikts. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit Meinungsfreiheit und Zensur, den Präferenzen der Bürger in Fragen der Migrationspolitik sowie mit den politischen Folgen sexueller Gewalt in Bürgerkriegen. Seine Arbeiten wurden in angesehen internationalen Fachzeitschriften wie American Journal of Political Science, British Journal of Political Science, Comparative Political Studies und Political Analysis veröffentlicht.

 

Podiumsdiskussion: Wie frei kann Wissenschaft im Dienste der Nachhaltigkeit sein?

Donnerstag, 11. Juli 2024, 18 Uhr, Atrium im InformatiKOM, Geb. 50.19, KIT Campus Süd, Adenauerring 12
 

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Academy for Responsible Research, Teaching and Innovation (ARRTI) statt. Konzipiert von Dr. Elisabeth Does (ARRTI), Prof. Dr. Senja Post (ZAK), Prof. Dr. Christian Seidel (ARRTI) und Dr. Doris Teutsch (ZAK). 

Der Klima- und Umweltschutz gehört zu den existenziellen globalen Anforderungen. Die Wissenschaft leistet dazu wichtige Beiträge – zum Beispiel durch die Ermittlung der Ursachen und Folgen ökologischer Probleme oder durch Entwicklung von Technologien zu ihrer Minimierung. Doch kann und sollte die Wissenschaft im Dienst der Nachhaltigkeit stehen und nach ihren Beiträgen zur Nachhaltigkeit bewertet werden? Über diese Frage kann man kontrovers diskutieren. Einige argumentieren, dass die Wissenschaft ihren eigentlichen Zweck – die Sicherung verlässlichen Wissens – langfristig nur dann erfüllen kann, wenn sie unabhängig sei von politischen Interessen und gesellschaftlichen Wunschvorstellungen. Andere argumentieren, dass die aus Steuergeldern finanzierte Wissenschaft gesellschaftliche Probleme aufgreifen und zu ihrer Problemlösung beitragen müsse. In der Podiumsdiskussion eruieren wir die Frage nach einer Pflicht der Wissenschaft zu einem Nachhaltigkeitsnutzen und beleuchten Argumente für und gegen eine Indienstnahme der Wissenschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Prof. Dr. Peter-André Alt
Geschäftsführung der Wübben-Stiftung Wissenschaft, Berlin

 

Kurzbiographie ⊻

Peter-André Alt ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der FU Berlin und derzeit für seine Tätigkeit als Sprecher der Geschäftsführung der Wübben-Stiftung Wissenschaft in Berlin beurlaubt. Er war vom 1. August 2018 bis zum 31. März 2023 Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Von Juni 2010 bis Juli 2018 war Alt Präsident der Freien Universität Berlin. Seit 1995 ist Alt ordentlicher Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, zunächst an der Ruhr-Universität Bochum (1995 bis 2002), danach an der Universität Würzburg (2002 bis 2005), seit 2005 an der Freien Universität Berlin. Forschungsaufenthalte führten ihn nach Cambridge, Prag, Princeton und Wien. Alt veröffentlichte 20 Monografien und mehr als 120 Fachaufsätze zur Literatur- und Kulturgeschichte des 17.-20. Jahrhunderts. Derzeit arbeitet Alt an einer umfassenden Monografie zum Thema "Die Kanzler und die Intellektuellen. Geist und Macht in der Bundesrepublik", die 2025 im Beck-Verlag (München) erscheinen wird. Im Jahr 2005 wurde er mit dem Schiller-Preis der Stadt Marbach ausgezeichnet. 2008 erhielt er das Opus-Magnum-Stipendium der Stiftungen Volkswagen und Thyssen. Als Kolumnist publiziert er regelmäßig zu wissenschaftspolitischen Themen, u.a. in der Frankfurter Allgemeinen, der Süddeutschen Zeitung, der Zeit, dem Tagesspiegel und der Berliner Zeitung.

Prof. Dr. Ulrike Beisiegel
Vorstandsvorsitzende der Universitäts-Gesellschaft Hamburg

 

Kurzbiographie ⊻

Prof. Dr. Dr. hc. Ulrike Beisiegel, hat 1979 im Fach Biochemie in Marburg promoviert und war als Postdoc an dem University of Texas Health Science Center in Dallas, USA. Am Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde sie 1996 Professorin auf Lebenszeit und 2001 Direktorin des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie. 2001-2005 war sie dort Prodekanin Forschung des Fachbereich Medizin.

In der Wissenschaftspolitik war sie an vielen Stellen aktiv. Als Sprecherin des Ombudsman der DFG (2005-2010) und Mitglied des Wissenschaftsrates (2006-2010), sowie Senatorin der Leibniz-Gemeinschaft (2009-2017) und der Max-Planck-Gesellschaft (2011-2023). Sie war Mitglied des Aufsichtsrates des Forschungszentrum Jülich (2013-2022) und beim DESY (2013-2018). Seit 2020 ist sie Vorsitzende der Kommission für Ethik in der Forschung am DESY (Hamburg).

Von 2011-2019 war Prof. Beisiegel Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen und 2012-2018 Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz. Sie war Mitglied des Universitätsrates der Universität Graz (2018-2022) und der Goethe Universität Frankfurt (2020-2024). Seit 2020 ist sie Mitglied des Universitätsrates der Universität Passau.

Dr. Elisabeth Does
Academy for Responsible Research, Teaching, and Innovation (ARRTI) des KIT

 

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Dr. Elisabeth Does ist Mitarbeiterin an der Academy for Responsible Research, Teaching, and Innovation (ARRTI) am KIT. Sie ist studierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Philosophin und forscht unter anderem zu Fragen der Nachhaltigkeitsintegration in Produktentwicklungsprozessen sowie zu ethischen Fragen im Kontext transdisziplinärer Nachhaltigkeitsforschung. Zuvor hat sie zu wissenschaftstheoretischen Perspektiven auf dem Theorien- und Methodenpluralismus in den Sozialwissenschaften gearbeitet.

 

Dr. Volker Stelzer
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT

 

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Tba

Moderation: Servan Grüninger
Reatch (Research. Think. Chance)

 

Kurzbiographie ⊻

Servan Grüninger hat sein Studium mit Politikwissenschaften und Recht begonnen und mit Biostatistik und Computational Science abgeschlossen. Zurzeit arbeitet er als Biostatistiker an der Universität Zürich und ist Präsident der wissenschaftlichen Ideenschmiede «Reatch! Research. Think. Change.», die sich für eine wissenschaftsfreundliche Kultur einsetzt. Servan Grüninger schreibt regelmäßig zu Themen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft für verschiedene deutschsprachige Medien, unter anderen der Neuen Zürcher Zeitung.

Hörsaal Colloquium Vortrag Felix Grünschloss/ZAK
Über das Colloquium Fundamentale
Vorlesung ZAK
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