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Ansprechpartnerin

Elisabeth Loeser M.A.
Kompetenz- Kompass, Femtec. Careerbuilding

elisabeth loeserYeu4∂kit edu

Tel: 0721-608 45898

 

Nächster Bewerbungszeitraum für das Bronnbacher Stipendium

Studierende und Promovierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften am KIT können sich bis zum 15. Januar 2020 für das Programm mit Start im März 2020 bewerben unter: Bewerbung

Infos, Impulse und Netzwerken: Der Bronnbacher Winter am KIT

Am Dienstag, 10. Dezember 2019, 18 Uhr findet der Bronnbacher Winter im Foyer des Präsidiumsgebäudes, Geb. 11.30, KIT Campus Süd statt. 

Zur Veranstaltung​

Auswahlgespräch für KIT-Bewerber/innen

Die Auswahlgespräche für den 17. Jahrgang (Programmstart im März 2020) finden am Donnerstag, 27. Februar 2020 (Ort: N.N.) statt.
 

Kommende Termine und Fristen

Bewerbungsfrist 17. Jahrgang: 15. Januar 2020

Auswahlgespräche 17. Jahrgang: 27. Februar 2020

(Alumniwochenende: 28. Februar1. März 2020)

Eröffnungswochenende 17. Jahrgang: 6.8. März 2020

Weitere Termine

Bronnbacher Stipendium

Zeitgenössische Kunst ist oft ein Indikator für gesellschaftliche Entwicklungen, für deren Werte und Wandel. Für angehende Leistungsträger in Forschung und Wissenschaft und für zukünftige Führungskräfte sind Verantwortungsbereitschaft und ein geschultes gesellschaftlich-kulturelles Verständnis unabdingbar. Unter dem Leitgedanken „Kulturelle Kompetenz für künftige Führungskräfte“ bietet der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft mit seinem Arbeitskreis Kulturelle Bildung (AKB) in Kooperation mit dem KIT deshalb ab 2017 zehn ausgesuchten Studierenden und Doktoranden/innen die Chance, im Rahmen des Bronnbacher Stipendiums ein Jahr lang in Dialog mit renommierten Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene zu treten und deren Arbeitsweisen kennenzulernen.

In bis zu zehn Abend- und Wochenendveranstaltungen erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Exkursionen einen Überblick über aktuelle Kunstproduktionen und kunstwissenschaftliche Ansätze. Dabei treffen sie auf Kunst­schaffende, auf Persönlichkeiten aus Kunstvermittlung und Kulturmanagement und lernen durch den direkten Austausch, eigenständig neue Denkansätze zu entwickeln und kreative Lösungswege zu beschreiten.

Im Herbst 2016 begann die erste Bewerbungsphase für das Bronnbacher Stipendium am KIT, dessen Koordination dem ZAK obliegt.

 

Aktuelles

Bronnbacher Winter 2019 am KIT

Im Rahmen der Ausschreibung des universitätsübergreifenden Förderprogramms für den 17 Jahrgang (Start 2020) laden die Stipendiatinnen und Stipendiaten des aktuellen 16. Jahrgangs zu einem kreativen Info-Abend mit musikalisch-interaktivem Impulsvortrag und anschließendem Get-together ein. 
Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Inhalte, den Aufbau und das Bewerbungsverfahren für das Bronnbacher Stipendium zu verschaffen. Im Anschluss sind alle Interessierten herzlich eingeladen, bei einem kleinen Umtrunk und Knabbereien noch ein wenig zu verweilen und sich mit den Bronnbacher Stipendiatinnen und Stipendiaten, den Alumni/ae sowie mit dem Künstler und dem Kurator des Stipendienprogramms in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

 

Dienstag, 10. Dezember 2019, 18 Uhr
Foyer des Präsidiumsgebäudes, Geb. 11.30, KIT Campus Süd

„Warum Kunst und Kultur neben Studium und Beruf?“
Juri de Marco, Hornist, Jazz-Trompeter, Jazz-Pianist und Künstlerischer Leiter des STEGREIF.orchester
 
Juri de Marco komponierte seit seinem 12. Lebensjahr für klassische Besetzungen und Jazz-Combo, spielte im Orchester und in selbst gegründeten Bands, gewann Kompositions-Ausschreibungen, Solisten-Wettbewerbe und Preise bei bundesweiten Band- und Chanson-Contests. Mit 16 wechselte er von der Waldorfschule aufs Musikinternat Michelbach, dort gründete er 2011 mit seinem besten Freund die Jazz-Band „Vanuata“. Parallel war er ehrenamtliches Teammitglied und Musiker beim internationalen Musikfestival PODIUM Esslingen, spielte im Landesjugendorchester Baden-Württemberg, hospitierte bei Filmmusik-Komponisten in Los Angeles und gab Solokonzerte in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und den USA. Aber Horn studieren? Niemals! Zu sehr fühlte er sich von festgelegten Ordnungen und altmodischen Uniformen eingeengt. Bis er schließlich auf die eigentliche Frage kam: Warum muss ich mich eigentlich entscheiden? Er träumte davon, die traditionelle Musikwelt zu verändern, von Dirigenten-losen, auswendig spielenden Orchestern, von Kunst-übergreifenden Benefizkonzerten. Also doch klassisches Hornstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin mit Nebenfach Jazz-Klavier am Jazz-institut Berlin. 2016 setzte er seine Träume in die Tat um und gründet das Genre- und Dirigenten-lose, auswendig und stehend spielende STEGREIF.orchester und studiert aktuell auf seine eigene Weise klassisches Horn in Berlin und Jazztrompete in Leipzig.
 
Das STEGREIF.orchester ist ein improvisierendes Sinfonieorchester von 30 jungen internationalen Musiker*innen, die sich selbst und dem Publikum ganz neue Wege zur klassischen Musik eröffnen: das spannende Erbe der klassischen Musik wird unter dem Einfluss von verschiedenen musikalischen Stilen zu einer  eindrückliche Neudeutung von performativer und auch visueller Kraft. STEGREIF erkundet neue Klangwelten und erprobt immer wieder noch nie gehörte Genreverschmelzungen. Dabei tritt das Ensemble stets ohne Noten, ohne Dirigent und ohne Stühle auf. Die dadurch gewonnene Freiheit schafft Raum für Improvisation und Bewegung. Der Konzertsaal, der Zuschauerraum, die Ränge, alles wird zur Bühne und ermöglicht den Zuschauer*innen ein einzigartiges Konzerterlebnis. Unter dem Dach klassischer Kompositionen können sich die verschiedenen musikalischen Herkünfte der Musiker*innen gegenseitig bereichern und es entsteht ein ganz eigener Ansatz miteinander zu musizieren und Musik für das Publikum erfahrbar zu machen.
 
Mehr vom STEGREIF.orchester: www.stegreif-orchester.de

"This is STEGREIF" auf YouTube

 

 

 

 

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