Traumfabrik

Traumfabrik Schauburg

TRANSFORMATION CINEMA / ECOCINEMA

Spielfilme und Dokumentarfilme für Klima, Umwelt, Wandel und Nachhaltigkeit
Traumfabrik #19, Wintersemester 2020/21

Der Klimawandel verändert unser Alltagsleben immer mehr: mannigfache Umweltschäden, die Verknappung natürlicher Ressourcen, Grenzen des Wachstums sind unübersehbar geworden. Umweltthemen stehen auf der Tagesordnung und beeinflussen Wahlergebnisse. Forderungen nach Umdenken und Nachhaltigkeit, nach politischen Konsequenzen und Selbstverantwortung werden drängender. Jetzt brachte es auch Corona an den Tag: Vergiftete Umwelt, Armut, Rassismus und Suprematismus, blinde Sparpolitik zu Lasten sozialer Sicherheitsnetze bergen tödliche Risiken. Einige Regierungen zeigten sich verantwortlich und handlungsfähig, andere weniger, manche gar nicht. Doch in Diskursen politischer und ökonomischer Eliten tauchten auch Begriffe wie Green Recovery oder Green New Deal auf. Werden sie endlich zu verantwortungsvollem Handeln führen? TRANSFORMATION CINEMA zeigt Natur, Menschen, Gesellschaft im Wandel – Wandel, der das Potential von Zerstörung in sich trägt, doch auch als Chance verstanden werden kann, zur Entwicklung von Zukunftsperspektiven über die nächste Quartalsbilanz oder den kommenden Wahltag hinaus. Jenseits der Dark-Future-Szenarien öffnen sich Denk- und Handlungsräume für Wege aus Resignation und Zynismus.

 

10 Jahre Traumfabrik: mit der 19. Auflage der Filmreihe wollen wir kulturelle Nachhaltigkeit zu praktizieren, von der Dystopie zur Realutopie, mit einer Mischung aus Spielfilmen verschiedener Genres und aktuellen Dokumentarfilmen. Nach der Zwangspause durch die Corona-Krise ist das Thema noch aktueller geworden: Wie begegnen Menschen dem Wandel und der Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen? Welche Alternativen gibt es für die Weltgemeinschaft, für unsere Gesellschaft, unsere Region und für uns selbst? Welche Wege in die Zukunft stehen zur Wahl? Wie reagieren Filme auf die Wandlungen in Umwelt, Gesellschaft und Bewusstsein? Welche Problemfelder und welche Handlungsmöglichkeiten zeigen sie auf und wie sind diese zu beurteilen?

 

Wie gewohnt gibt es zu jedem Film eine Mikroeinführung und ein anschließendes Kinogespräch, in dem Fragen gestellt und erste Eindrücke ausgetauscht werden können. Dazu haben wir „Filmpaten“ aus Wissenschaft und Gesellschaft gewinnen können, die sich an Einführungen und Kinogesprächen beteiligen sowie Expertenmeinungen beisteuern werden. Wir freuen uns, im 10. Jahr unseres Bestehens gemeinsam mit Ihnen eine möglichst nachhaltige Traumfabrik in Gang zu setzen.

 

Das Programm 

 

Die Trailer
 
Das Programmheft als PDF (ca. 2 MB)
 
Die Seminare und Weiterbildungskurse zur Traumfabrik 

Programm

Sonntag, 25. Oktober 2020, 15 Uhr

Todd Haynes: Dark Waters – Vergiftete Wahrheit

USA 2019, 128 Min. Mit Mark Ruffalo, Anne Hathaway, Tim Robbins, Bill Pullman.

 

PFC – nicht nur in Rastatt: Neuer Film über den Kampf gegen einen Chemie-Giganten

Der Chemiegigant DuPont verwendet krebserregende Stoffe, die sich im menschlichen Körper anreichern, und wirft sie einfach auf die Müllkippe; interne Studien bleiben unter Verschluss. Die Gesundheitsbehörde hat die Problematik noch gar nicht erkannt. Rechtsanwalt Robert Bilott (Alternativer Nobelpreis 2017) nimmt einen Kampf auf, der 20 Jahre dauern wird.- Chemische Stoffe wie PFC werden auf natürlichem Weg nicht abgebaut - weltweit verbreiten sich immer mehr. 2013 wurde die PFC-Verseuchung des Grundwassers in Rastatt bekannt.

 

Gast: Dr. Ulrich Maximilian Schumann (Vorsitzender der Bürgerinitiative „Sauberes Trinkwasser für Kuppenheim“ e.V.)

Sonntag, 1. November 2020, 15 Uhr

Davis Guggenheim: Eine unbequeme Wahrheit

USA 2006, 96 Min. OSCAR Bester Dokumentarfilm

 

Der Klimawandel-Klassiker

Der Klimawandel-Klassiker mit Al Gore gewann den Oscar als bester Dokumentarfilm, war ein Kinoerfolg und brachte vielen Menschen die Thematik nahe, indem er komplexe Zusammenhänge anschaulich darstellte. Porträtskizzen aus der Biographie von Al Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA, der als Präsidentschaftskandidat gegen George Bush jr. nur in einer umstrittenen Wahl scheiterte) machen Motivation und Glaubwürdigkeit seines Engagements deutlich.

 

Gäste: Prof. Dr. Jan Cermak (KIT-IMK/IPF) und Prof. Dr. Corinna Hoose (KIT IMK-TRO)

 

Sonntag, 8. November 2020, 15 Uhr

Roland Emmerich: The Day After Tomorrow

USA 2004, 123 Min. Mit Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum. Nach dem Buch “The Coming Global Superstorm”

 

Klimawandel im Zeitraffer

Blockbuster Regisseur Roland Emmerich, als “Master of Disaster” spezialisiert auf Action- und Katastrophenfilme, hatte sich schon in seinem Studenten-Film “Das Arche Noah Prinzip” mit der Verquickung von Militär und Wissenschaft auseinandergesetzt. Unter der Bush-Administration zeigt er die Klimakatastrophe als Gefrierschock, im Zeitraffer. Was geschieht, wenn durch Klimaveränderungen der Golfstrom unterbrochen wird? Wie dramatisch können Wetterveränderungen werden, und sind wir darauf ausreichend vorbereitet? CO2-neutrale Hollywood-Produktion.

 

 

Gast: Prof. Dr. Andreas Fink (KIT IMK-TRO / Scientists for Future)

Sonntag, 15. November 2020, 15 Uhr

Markus Imhoof: More Than Honey

Schweiz 2012, 95 Min.

 

Bienensterben und der Mensch

Wenn die Biene von der Erdoberfläche verschwindet, hätte der Mensch nur noch vier Jahre zu leben, soll Albert Einstein gesagt haben. Ursachen und Folgen des weltweiten Bienensterbens: fünf Jahre Recherche führen vom Berner Oberland und Österreich in die USA, die Volksrepublik China und schließlich nach Australien. Der renommierte Schweizer Filmemacher Markus Imhoof scheut keine unbequemen Themen, z.B. den Umgang Schweizer Behörden mit jüdischen Holocaust-Flüchtlingen in seinem Film „Das Boot ist voll“. Zu seinem ersten Dokumentarfilm motivierte ihn auch sein persönlicher Hintergrund: sein Großvater war Imker, seine Tochter ist Bienenforscherin.

 

 

Gast: Dipl.-Ing. Rainer Romer (FossilFree Karlsruhe / Scientists for Future / Bienenzüchterverein Karlsruhe)

Sonntag, 22. November 2020, 15 Uhr

Richard Fleischer: Soylent Green / …Jahr 2022…die überleben wollen

USA 1973, 97 Min. Mit Charlton Heston, Edward G. Robinson, Joseph Cotten, Chuck Connors. Nach dem Roman „Make Room! Make Room!“ von Harry Harrison (1966).

 

Club of Rome, Grenzen des Wachstums 1972 – frühe Warnung
Alle hungern nach Soylent Green – aber was ist da eigentlich drin? Während Wissenschaftler 1972 den Bericht über „Die Grenzen des Wachstums“ verfassten, machte der Film “Soylent Green” Folgen unbegrenzten Wachstums anschaulich: Überbevölkerung in der Großstadt, Nahrungsmittelknappheit, wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, staatlich geförderte Euthanasieprogramme, korrupte Politiker, geheime Forschung, an den Rand gedrängte Experten. Die von Charles Braverman designte Titelsequenz nimmt die Ästhetik von “Koyaanisqatsi” vorweg.

Sonntag, 29. November 2020, 15 Uhr

Florian Weigensamer, Christian Krönes: Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier

Österreich 2018, 96 Min. One Future Prize, München.

 

Leben mit westlicher Digital-Technologie – auf der Müllkippe

Alle Jahre neue Technologie – wo aber bleibt eigentlich der alte Computer? Die schmutzige Seite der Digitalisierung, am Ende der globalisierten Recycling-Kette: Technikschrott auf den Müllkippen Afrikas. In Akkra, Ghana, wo 6000 Männer, Frauen und Kinder im westlichen Müll leben und arbeiten, ist die SciFi-Dystopie schon Wirklichkeit geworden.

 

Gäste: Paula Belzer und Thorsten Belzer („Digitalwerkstatt Karlsruhe“ von Künstler ohne Grenzen)

Sonntag, 6. Dezember 2020, 15 Uhr

Alfred Hitchcock‘s The Birds

USA 1963, 119 Min. Mit Rod Taylor, Tippi Hedren. Musik: Oskar Sala, Remi Gassmann. Nach der Story von Daphne du Maurier.

 

Die Vögel picken zurück – subtiler Horror, visionärer Suspense

Warum greifen die Vögel plötzlich Menschen an? Im Gasthof von Bodega Bay in Nordkalifornien werden verschiedene Theorien diskutiert… Parabel auf den unvermuteten Wandel im Verhältnis von Mensch und Natur - die Natur schlägt zurück. Ein spontaner Ausflug aufs Land wird zum Horrortrip. Hitchcock wurde von Zeitungsmeldungen über ähnliche unerklärliche Vorfälle inspiriert.

 

Gast: Oliver Harms (Diplom-Geoökologe und ornithologischer Fachgutachter)

Sonntag, 13. Dezember 2020, 15 Uhr

Carl-A. Fechner: Die 4. Revolution – Energy Autonomy

Deutschland 2010, 83 Min.

 

Energiewende von unten

Wie ist die Energiewende machbar? Welche umwelt- und sozialverträglichen Lösungen gibt es? Können wir den Stromkonzernen den Stecker ziehen? Wenn „großtechnische“ Lösungen große Probleme machen – warum nicht umdenken und auf Energieautonomie setzen? Viele Wege führen zur Energiewende: Im Film kommen neben Muhammad Yunus (Friedensnobelpreis), Hermann Scheer (Alternativer Nobelpreis), Bianca Jagger viele kreative Experten, Aktivisten und Unternehmer aus verschiedenen Weltteilen zu Wort.

 

 

Gast: Dr. Volker Stelzer (KIT ITAS / Scientists for Future)

Sonntag, 20. Dezember 2020, 15 Uhr

Ron Fricke: Samsara

USA 2011, 102 Min.

 

Zum Abschluss: „Kreislauf des Lebens, beständiges Wandern“
Kulturelle Vielfalt, lebendige und untergegangene Kulturen, Heiligtümer neben Massentierhaltung, Supermärkten und Fast Food, Naturwunder und Katastrophenzonen, Industriezerstörung - wie werden wir die Widersprüchlichkeiten des Lebens bewältigen? Ein filmisches Panoptikum unserer Lebenswelt – ausdrucksvolle Bilder ohne Worte, zum Nachdenken. Gefilmt auf hochauflösendem 70mm-Film.

 

Sonntag, 17. Januar 2021, 15 Uhr

Steven Soderbergh: Erin Brockovich – Eine wahre Geschichte

USA 2000, 130 Min. Mit Julia Robert, Albert Finney. OSCAR Beste Hauptdarstellerin.

 

Gewinnen mit Nonkonformität

 

Seit 1952 verseuchte ein kalifornischer Energiekonzerndas Grundwasserder Kleinstadt Hinkley nördlich von Los Angeles mit Chemikalien. Die Krebsfälle mehrten sich. Erin Brockovich, eine resolute, unkonventionelle alleinerziehende Mutter und Anwaltsgehilfin, stößt auf Unterlagen und deckt einen Umweltskandal auf, der zur bis dahin größten Schadensersatzklage in den USA führte.

 

 

Gast: Dr. Rico Faller (RAe Caemmerer Lenz)

Sonntag, 24. Januar 2021, 15 Uhr

Cyril Dion, Mélanie Laurent: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen

Frankreich 2015, 118 Min. César – Bester Dokumentarfilm.

 

Kreativität und Résistance

 

Mélanie Laurent (bekannt als Résistance-Kinobetreiberin Shosanna in Tarantinos “Inglourious Basterds“), und der Umweltaktivist und Schriftsteller Cyril Dion („Kleines Handbuch zum zeitgemäßen Widerstand: Strategien, die Welt zu verändern“, 2019) stellen zukunftsträchtige Projekte in zehn Ländern vor, in den Bereichen Agrarökologie, Energiewende, vernetzte lokale Wirtschaft, direkte Demokratie, Bildung.

 

 

Gast: Dr. Eva Nöthen (Univ. Frankfurt a.M., Inst. f. Humangeographie / Scientists for Future)

Sonntag, 31. Januar 2021, 15 Uhr

Akira Kurosawa: Akira Kurosawas Träume

Japan / USA 1990, 119 Min. Mit Martin Scorsese.

 

Ist ein gutes Leben möglich? Akira Kurosawa 1910-1998: eine Lebensbilanz in Träumen
Akira Kurosawa war einer der bedeutendsten Regisseure des 20. Jahrhunderts: seine Filme wie „Rashomon“, „Sieben Samurai“ oder „Yojimbo“ waren Welterfolge und interkulturelle Botschafter. Seine Auswahl an ganz persönlichen Träumen ziehen die Lebensbilanz eines großen Menschen und Künstlers: sie vereinen märchenhafte Jugenderinnerungen, Trauer über die Zerstörung eines Obsthains, eine Begegnung mit Van Gogh, die surrealen Folgen einer realen Nuklearkatastrophe (lange vor Fukushima), bis hin zur Utopie eines guten Lebens im Einklang mit der Natur.

Sonntag, 7. Februar 2021, 15 Uhr

Karin de Miguel Wessendorf: Die rote Linie - Vom Widerstand im Hambacher Forst

Deutschland 2019, 115 Min.

 

Wenn Widerstand wächst

 

Energiewende ohne uns? Der Energiekonzern RWE will zwischen Aachen und Köln weiter Braunkohle abbauen, mit massiver Landschaftszerstörung. Seit 2012 regt sich Widerstand in der Region. „Ich wollte zeigen, warum Menschen in den zivilen Ungehorsam gehen, ohne zu bewerten, ob das richtig oder falsch ist. Der Zuschauer muss selbst entscheiden, ob das legitim ist oder nicht“ (Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf).

 

Gäste: Klimakollektiv Karlsruhe

Sonntag, 14. Februar 2021, 15 Uhr

Bertram Verhaag: Aus Liebe zum Überleben

Deutschland 2019, 90 Min.

 

Agrarindustrie? Nein danke – es geht auch anders!

 

Ernährung ohne Agrarindustrie und ohne Chemiegifte? Es geht auch ganz anders: Die filmische „Reise zu acht Bauern, die Verantwortung übernehmen“ – im Allgäu, in Graubünden, im Bayrischen Wald, im Altmühltal und bei München – zeigt Alternativen und macht Hoffnung. Denn, so der Regisseur: „Verseuchte Agrarwüsten können uns nicht ernähren.“ - Bertram Verhaag drehte 1987 den Wackersdorf-Film „Spaltprozesse“ über die Kämpfe um die Wiederaufarbeitungsanlage, ferner kritische Dokumentationen zu Agrogentechnik und Rassismus („Blue Eyed“).

 

 

Gast: Dipl.-Geoökol. Hartmut Weinrebe (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland "BUND")

Sonntag, 21. Februar 2021, 15 Uhr

Godfrey Reggio: Powaqqatsi: Life in Transformation

USA 1988, 99 Min. Musik: Philip Glass.

 

Nach Koyaanisqatsi der zweite Film der „Qatsi-Trilogie“

„Eine Lebensweise, welche die Lebenskraft anderer Wesen verbraucht, um ihr eigenes Leben zu verlängern“, erklärt der Film den der Hopi-Sprache entlehnten Titel: gesellschaftliche Entwicklung, Umwandlung, die auf Ausbeutung beruht und das Ungleichgewicht zwischen Menschen wachsen läßt. Komponiert aus Bildern, Bewegung und Musik, braucht der Film keine Worte, um verstanden zu werden. – „Koyaanisqatsi“ war eine filmische Bestandsaufnahme menschlicher Zivilisation und öffnete vielen die Augen für Zusammenhänge von Leben und Umwelt. Wir meinen: alle Filme der Qatsi-Trilogie sind sehenswert und zeigen daher heute den zweiten aus der Reihe.
 

Änderungen sind nicht beabsichtigt, müssen wir uns jedoch ausdrücklich vorbehalten! Laufzeiten der Filme können abweichen.

Die Vorstellungen finden statt im:
Filmtheater Schauburg
Marienstr. 16
76137 Karlsruhe

Eintritt: 9,50 Euro / ermäßigt 8 Euro / SeminarteilnehmerInnen 6 Euro

Die Traumfabrik ist eine Filmreihe kuratiert von Wolfgang Petroll (Traumfabrik), Herbert Born (Schauburg), Jens Görisch (ZAK). Alle Filme mit Mikro-Einführung von Wolfgang Petroll (ZAK) und Kinogespräch.

Mit freundlicher Unterstützung der Georg-Fricker-Stiftung.

Seminare

FILMSEMINAR am KIT „Ecocinema / Transformation Cinema: Umwelt, Wandel, Nachhaltigkeit in Dokumentar- und Spielfilmen“

ab Dienstag, 3. November, 16-17 Uhr am ZAK

Informationen und Anmeldung

AWWK-Weiterbildungskurs 894: Transformation Cinema – Umwelt, Wandel und Nachhaltigkeit in Kinofilmen

Traumfabrik-Kurs, Seminarleitung: Wolfgang Petroll, Dozent für Film und Medienaesthetik, ZAK

ab Freitag, 22. Januar 2021, 17.30-19 Uhr, 6 Termine bis einschließlich Freitag, 26. Februar 2021

Ort: Filmtheater Schauburg Karlsruhe, Marienstr. 16, Seminarraum

Informationen und Anmeldung über die AWWK – Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe