Ein großer Teil der Aktivitäten des ZAK fand und findet in Form von Kooperationen mit universitären und außeruniversitären Partnern statt. Dadurch ist ein breit gefächertes Netzwerk mit Institutionen, Fachgesellschaften, Gremien und insbesondere Personen entstanden, auf das das ZAK bei der Entwicklung und Durchführung seiner Veranstaltungen und Projekte zurückgreifen kann.
Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe (AWWK)
Die Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung (AWWK) bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Weiterbildung. Ziel des AWWK - Studienangebots ist der Erwerb von wissenschaftlichen Kenntnissen, Techniken und Fähigkeiten. Das Angebot richtet sich an alle Bildungsinteressierte, vor allem an Personen, die nach ihrem Berufsleben eine wissenschaftliche Bildung anstreben, und an Interessierte, die eine zusätzliche Bildungsqualifikation neben ihrem Beruf erwerben möchten. [mehr]
Anna-Lindh-Foundation
Seit 2006 ist das ZAK Mitglied im deutschen Netzwerk der Anna-Lindh-Stiftung. Im März 2012 wurden Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha und Swenja Zaremba zu den neuen Koordinatorinnen des Netzwerks für den Dialog zwischen den Kulturen gewählt. Als Netzwerkkoordinator arbeitet das ZAK für eine Rotationsphase gemeinsam mit der Leitung des Netzwerks am Goethe-Institut (Head of Network) und den Mitgliedsorganisationen an kulturpolitischen Themen des interkulturellen Dialogs zwischen EU-Staaten und südlichen Mittelmeeranrainern und an der verstärkten Sichtbarkeit von europäisch- arabischen Themen im öffentlichen Diskurs. [mehr]
Center of Digital Tradition - CODIGT
Das Center of Digital Tradition - CODIGT ist eine kooperative Forschungs- und Dienstleistungseinrichtung am ZAK. Kooperationspartner sind das KIT, das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG). [mehr]
Femtec.Network
Das KIT ist seit Juli 2007 offizieller Partner im Femtec.Network. Das ZAK hat unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robertson-von Trotha die Koordination des Femtec-Programms am KIT inne. In diesem 2003 etablierten bundesweiten Kooperationsverbund haben sich neun große international agierende Unternehmen und sieben renommierte technische Universitäten zusammengeschlossen, um das Interesse junger Frauen an den Ingenieur- und Naturwissenschaften zu fördern und ihre Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten in technischen Berufsfeldern zu verbessern. [mehr]
International Network General Studies
Den Grundstein für das Netzwerk "International Network General Studies" legte am 27.11.2009 das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale gemeinsam mit 15 Vertretern des Studium Generale deutscher und internationaler Hochschulen. Unser zentrales Anliegen ist es, die nationalen und internationalen Bemühungen um die Verankerung überfachlicher Inhalte und Kompetenzen durch Studium Generale-Programme langfristig zu vernetzen. Gemeinsames Ziel ist u.a. die Ausrichtung eines komplementären General Studies-Lehrangebots, damit Studierende sich fach- und kulturübergreifend qualifizieren können, und der gemeinsame Aufbau eines internationalen Austauschprogramms. [mehr]
Projektgruppe Haus der Begegnung: Kulturen und Religionen am KIT
Eine gemeinsame Initiative des Dachverbands islamischer Vereine in Karlsruhe und Umgebung e.V., der Evangelischen Studierendengemeinde, der Katholischen Hochschulgemeinde Karlsruhe, des Muslimischen Studentenvereins sowie des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT. In der Reihe Interreligiöser Dialog am Campus geht das ZAK zusammen mit religiösen Hochschulgruppen und christlichen Hochschulgemeinden am KIT „Schätzen der Kulturen und Religionen“ auf den Grund.
WiKIT
Seit 1993 engagieren sich Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen, die in Forschung oder Verwaltung am KIT arbeiten, in dem offenen Netzwerk „Wissenschaftlerinnen im KIT“ (WiKIT). Das Netzwerk will Frauen ermuntern, sich den Aufgaben in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung oder im Forschungsmanagement zu widmen. Und das quer durch das KIT, mit engagierten Wissenschaftlerinnen aus Campus Nord und Campus Süd. WiKIT setzt sich in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen innerhalb des KIT ein. Und es bietet - neben einem E-Mail-Verteiler mit Hinweisen auf Förderprogramme - auch monatliche Treffen und einen breiten Erfahrungsschatz für die gegenseitige Unterstützung.
Seit Oktober 2010 wird das Netzwerk der Wissenschaftlerinnen durch das ZAK unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robertson-von Trotha unterstützt. Die Stv. Sprecherin des WiKIT mit Schwerpunkt Campus Süd und somit die Ansprechpartnerin für alle hiesigen Interessenteninnen ist Dr. Katarzyna Schubert-Panecka. [mehr]

