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Christine Karl
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Christine Karl, M.A.
Studium Generale AWWK

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Tel.: 0721 608‐42043

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MeKKo / Dieter Schütz pixelio.de

MeKKo // Medien-Kultur-Kommunikation

Den Medien und der publizistischen Öffentlichkeit kommt eine besondere Aufgabe bei der Auswahl, Vermittlung, Bewertung und in zunehmendem Maße auch Erschaffung und Steuerung von gesellschaftlichen Entwicklungen zu.

In diesem Maße entsteht und wächst auch das dazugehörige wissenschaftliche Wissen über die Funktionsweisen, Instrumentarien, komplexen Zusammenhänge und Themenbereiche des kulturellen Phänomens der Medienkommunikation und in diesem Maße steigt seine Relevanz für die verschiedensten Berufsfelder in Medien-, aber auch in anderen Bereichen.

Ziel des Qualifikationsmoduls MeKKo Medien-Kultur-Kommunikation ist es, eine kritische Reflexion der Medien im Kontext der technischen Entwicklung, des Medienwechsels und der Globalisierung von Medienangeboten und Kommunikationsmöglichkeiten vorzunehmen. Es werden die wissenschaftlichen Grundlagen der massenmedialen Kommunikation wie auch darauf aufbauend die Rahmenbedingungen der Medien- und Massenkommunikationsentwicklung in historischer, ökonomischer, politischer, technischer und kultureller Hinsicht behandelt. Studierende erhalten in diesem Modul Einblicke in die Funktion moderner Mediensysteme und erwerben Kompetenzen für den Umgang mit und das Handeln in einer zunehmend professionalisierten Mediengesellschaft, die ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten bietet.

 

MeKKo im Vorlesungsverzeichnis

 

 

Schwerpunkt Radioarbeit

Ab dem Wintersemester 2011/12 wird innerhalb des Qualifikationsmoduls MeKKo der Wahlschwerpunkt „Radioarbeit“ angeboten. Damit wird sowohl der Besuch der Seminare zur Förderung der Medienkompetenz als auch die Mitwirkung an Produktionen der Radio KIT-Sendungen als praxisorientierte Leistungen anerkannt.

Die Studierenden erhalten somit die Möglichkeit, neben ihrem Fachstudium ein zusätzliches Zertifikat zu erwerben, das ihre Kompetenz und Mitwirkung im Bereich der Radioarbeit ausweist. Das ZAK bietet nun - auf den Schwerpunkt Radioarbeit ausgerichtet und in Abstimmung mit dem Radio KIT - regelmäßig einen Grundkurs „Basiswissen“ und einen Aufbaukurs „Radiomachen“ an, das die KIT-Studierenden in besonderer Weise befähigt, kreativ und kompetent im Redaktionsgeschehen des Radio KIT mitzuwirken.

Es gelten die allgemeinen Prüfungsanforderungen der ZAK Qualifikationsmodule: Es sind 2 benotete Leistungsnachweise und ein unbenoteter Teilnahmeschein zu erbringen. Bei dem gewählten Schwerpunkt Radioarbeit sollten alle Leistungsnachweise in Lehrveranstaltungen erworben werden, die thematisch auf das Radio ausgerichtet sind. Der Aufbaukurs „Radiomachen“ besteht aus der vom Dozenten begleiteten Mitwirkung in der Radio-Redaktion. Es ist möglich und sinnvoll, den Aufbaukurs mehrere Semester zu belegen.

Die Lehrveranstaltungen werden gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK).

Beispiele aus den Radio-Seminaren

In den Seminaren des Hörfunk-Schwerpunkts „Radio KIT“ bei Dr. Stefan Fuchs entstanden im Sommersemester 2013 folgende Beiträge:

 

 

Banner: Dieter Schütz / pixelio.de