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Logbuch – 2016/2018

Ein guter Jahrgang: Gruppenfoto der aktuellen Runde 5

 

Gelungener Start: Auftakt und Teambuilding (April 2016)

Den offiziellen Start zur 5. Runde des Förderprogramms 2016 gab am 28. April 2016 Frau Prof. Dr. Robertson-von-Trotha, Direktorin des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale im Rahmen der feierlichen Auftaktveranstaltung. Gemeinsam mit den VertreternInnen der Partnerunternehmen SEW-EURODRIVE und WITZENMANN sowie der Programmkoordinatorin hieß sie die 20 jungen Studierenden im KompetenzKompass willkommen. Unter Anleitung der Dozentin für Personalentwicklung Dr. Angelina Topan nutzten die TeilnehmerInnen beim Speed Dating eine erste Chance, sich kennenzulernen. Im Anschluss an eine kleine Pause wurden die Unternehmen vorgestellt, Formalitäten geklärt sowie die kommenden Etappen des Förderprogramms erläutert.
Nach einem gemeinsamen Spaziergang und anschließenden Mittagessen knüpfte die Trainerin an den Vormittag an und leitete die Studierenden über in das erste Seminar. In einer herzlichen offenen Atmosphäre hatten die SeminarteilnehmerInnen das Gefühl, in respektvollen Diskussionen einen hohen Lernerfolg und viele Ergebnisse zu erzielen. Möglich war dies durch die Motivation und das Engagement der Dozentin und die gute, aktive Mitarbeit der Beteiligten. Gearbeitet wurde in kleinen Gruppen, in denen auflockernde Teambuilding-Elemente zum Einsatz kamen. Alle waren sich einig: Auch nach mehreren Stunden blieb das Seminar interessant!

 

Fotos: ZAK / Lisa Bergmann

 

 

Exkursion: SEW-EURODRIVE – In der Welt der Antriebstechnik (Mai 2016)

Die erste Exkursion führte die neue Gruppe vom KompetenzKompass zu Produktionsanlagen des Partnerunternehmens SEW-EURODRIVE in Graben-Neudorf. Dort begrüßte sie SEW-Mitarbeiter Andre Frankenberg, der in einem Vortrag Wissenswertes über die Firmenhistorie, die vielfältigen Produkte sowie die jüngeren Entwicklungen im Bereich der Fertigung berichtete. Nach einer Kaffeepause wurde die Gruppe mitten in das Geschehen geführt, wo sie den umtriebigen Produktionsalltag erleben konnten: Bei der Werksbesichtigung der Getriebe- und Motorenfertigung gab es automatisierte Anlagen zu sehen. Besonders beeindruckend waren auch die führerlosen Roboterfahrzeuge. Im Anschluss ging es nach Bruchsal zum gemeinsamen Mittagessen in der DriveAcademy. Gestärkt starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag in die praktische Phase: In einem Montage-Workshop durften sie in Kleingruppen zu zweit oder dritt verschiedene Originalgetriebe zusammenbauen. Diese knifflige Aufgabe wurde von allen mit viel Spaß und Fingerspitzengefühl gemeistert und bildete den gelungenen Abschluss eines interessanten Tages.

 

Get-together: Ein Sommernachtstraum mit reichlich Grillgut (Juli 2016)

Das Get-together fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Campus Süd des KIT statt und begann mit einer Übung zum Thema „Hobbys“, die mit einem Ratespiel verbunden war. Die Beteiligten hatten im Vorfeld ein Bild ausgesucht, das sie bei der Ausübung ihres Hobbys zeigt, und eines, welches ein Indiz zu ihrem Hobby darstellt. Bevor die richtigen Zuordnungen aufgelöst wurden, ging das freudige Raten los: Zu wem könnte welches Hobby gehören? Im Anschluss stellte sich jeder kurz mit seinem Hobby vor. Hier zeigte sich, wie gut sich die TeilnehmerInnen bereits untereinander kennen. Bevor der gesellige Teil des Abends eröffnet wurde erläuterte Katja Schwarz von der Führungsakademie Baden-Württemberg die Methoden und Ziele des Einzelcoachings, die einen wichtigen Baustein im Förderprogramm darstellen. Der Höhepunkt des Abends: Die Studierenden hatten sich sehr ins Zeug gelegt und leckere Salate und mehrere Grills mit bestem Grillgut organisiert. Bei Musik vom belebten Campus wurde zusammen gegrillt, gespeist und sich bis spät in den Abend gut unterhalten.

 

Seminare und Trainings im Sommersemester 2016

Teambuilding

Dieses Seminar folgte unmittelbar auf den feierlichen Auftakt des Förderprogramms (siehe oben), in dessen Rahmen ein erstes Kennenlernen ermöglicht wurde. Der thematische Einstieg schuf eine Ausgangslage für die kommenden Seminare und behandelte daher neben Fragen rund um die Konstellationen und Aufgaben innerhalb eines Teams ebenso Regeln für eine gelingende Zusammenarbeit und Kommunikation.

 

Standortbestimmung und Potenzialanalyse

Im Seminar erarbeiteten die TeilnehmerInnen gemeinsam mit ihrer Trainerin eine Standortbestimmung, indem sie sich selbst verorteten und ihre bisherige Entwicklung auf die dafür notwendigen und hilfreichen Kompetenzen analysierten. Besonders gut gefiel es den Studierenden, sich mit Hilfe der guten Struktur und der Herangehensweise der Dozentin an das komplexe Thema heranzutasten und ihre eigenen Stärken benennen zu können Darüber hinaus formulierten sie Ziele im Hinblick auf die Weiterentwicklung ihrer Kompetenzen innerhalb des Förderprogramms. Insgesamt war das Seminar stärkenorientiert und bot durch Partnerarbeiten wie ein gegenseitiges Coachen in Zweier-Teams und die Karriereanker neue Anstöße für die Gestaltung der eigenen Zukunft.

 

Zeitmanagement und Selbstführung

In diesem Training ging es zum einen darum, das Wesen der Zeit sowie unsere Zeitkultur zu ergründen und den eigenen Umgang mit der Zeit zu analysieren. Durch unkonventionelle Herangehensweisen in vertrauensvoller Atmosphäre konnten die TeilnehmerInnen ihnen bis dato unbekannte Perspektiven einnehmen. Ein weiteres Ziel des Seminars war die Sensibilisierung für „Achtsamkeit“. Die Gruppe startete mit praktischen Übungen, mit deren Hilfe sie ihren Blick für wichtige Momente schärften, die den TeilnehmernInnen im Alltag begegnen (könnten). Dabei wurden auch Inhalte wie „das Selbst im Selbstmanagement“ oder Fragen nach Werten und Sinn, „Berufs- oder Lebensaufgabe“ diskutiert.

 

Wirksames Präsentieren / Selbstpräsentation / Körpersprache

Praktische Übungen bildeten den Kern dieses Trainings. In eigenen Präsentationen versuchten die Studierenden, die gegebenen Tipps und Regeln für eine gute (Selbst-)Präsentation zu beachten. Im Laufe des Seminars erarbeiteten sie wesentliche Punkte – sowohl verbale als auch nonverbale –, die für das Auftreten und die Wirkung des Redners relevant sind. Mittels Video-Aufnahmen analysierten sich die TeilnehmerInnen unter Anleitung des Dozenten gegenseitig und bekamen hierfür Feedback-Regeln zur Hand. Mehrmals erhielten die Anwesenden die Möglichkeit, die vorgestellten hilfreichen Methoden anzuwenden und das individuelle Feedback in ihre Präsentationen einzuarbeiten.