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KG 2019

Die Verantwortungsgesellschaft: Zwischen Herausforderung und Überforderung?

23. Karlsruher Gespräche – 22. bis 24. Februar 2019

Zum Programm |  Zum Programm (PDF) | BNN-Beilage zu den Karlsruher Gesprächen |  zu den Bildern der Veranstaltung | Veranstaltung auf YouTube | Interview mit Prof. Timothy SnyderEröffnungsrede Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha

Wir leben in bewegten Zeiten, die durch eine komplexer werdende Welt gekennzeichnet sind. Weitreichender Kapitalismus, gravierende Umweltprobleme, steigende soziale Ungleichheit, zunehmende Migration und anhaltende Terrorismusgefahr sind nur einige der drängenden Probleme, die es zu lösen gilt. Gegenüber dem Hang zu leichtfertiger Resignation angesichts der undurchschaubaren Herausforderungen, wird der Ruf nach Übernahme von Verantwortung und Engagement zunehmend lauter. Verantwortungsübernahme als Prinzip, um einerseits Rücksichtslosigkeit, Egoismus und ungebremsten Machtwillen in Grenzen zu halten und andererseits, um für ausgleichende Gerechtigkeit und Solidarität einzustehen. Welche gesellschaftspolitischen und rechtlichen Rahmenbedingungen könnten eine stärkere Verantwortungsbereitschaft in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zukünftig begünstigen? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang das Bildungswesen und die Medien? Befinden wir uns bereits in einer Krise der Demokratie und kann diese durch die Aktivierung der Zivilgesellschaft noch abgewendet werden? Wird der Wahlbürger zunehmend vom Konsumbürger abgelöst? Die 23. Karlsruher Gespräche möchten diese und weitere Fragen mit internationalen Expertinnen und Experten diskutieren und die unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und globalen Sphären der Verantwortung thematisieren. Begleitet wird das Symposium von kulturellen Veranstaltungen wie der Filmnacht in Kooperation mit ARTE und dem Filmtheater Schauburg Karlsruhe. Gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe ist ein Theaterstück und eine Lesung geplant. Die Karlsruher Gespräche werden von der L-Bank als Unterstützerin sowie von der Stadt Karlsruhe gefördert.

 

Konzept und wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK 

Organisatorin:
Dipl.-Angl. Christine Melcher 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Anna Moosmüller, M.A.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von...

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Die großzügige Förderung ermöglicht die Realisierung der hochkarätigen Symposien. Das ZAK bedankt sich für diese Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

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