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Prof. Roberson-von Trotha
Konzept und wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha
Direktorin des ZAK
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Ansprechpartnerin
Rubina Zern, M.A.
Öffentliche Wissenschaft / Veranstaltungs- organisation

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Die Welt(markt)gesellschaft: Vom Handel mit Waren, Daten und Menschen

18. Karlsruher Gespräche – 14. bis 16. Februar 2014

Bilder der Veranstaltung | zum Programm | Programm (PDF ca. 730 KB)

Veranstaltung auf YouTube | SpardaWelt über die 18. Karlsruher Gespräche

Während die Vision einer Weltgesellschaft auf der Basis international ausgehandelter, universaler Werte sich nach wie vor als illusionär erweist, setzen sich Marktmechanismen in vielfältiger Weise durch. Zwar machen Waren noch immer den überwiegenden Teil des Welthandels aus, doch nehmen die grenzüberschreitend gehandelten Dienstleistungen wie Daten rasant zu – Daten, die sich im Gegensatz zu Waren weitgehend staatlicher Regulierung entziehen. Schließlich gibt es in der Schattenwirtschaft den Markt, auf dem Menschen zur Ware degradiert werden.
Die 18. Karlsruher Gespräche wollen aktuelle Entwicklungen des Handels mit Waren, Daten und Menschen in ihren soziologischen, gesellschaftlichen, medialen und ökonomischen Aspekten betrachten. Welche Risiken könnten sich aus der „Weltmarktgesellschaft“ ergeben? Welche Chancen und Handlungsoptionen bieten sich in der neuen vieldimensionalen und pluralistischen, aber dennoch immer enger zusammenrückenden Weltgesellschaft an? Gibt es Wege, den Menschen national und international in der Wettbewerbsgesellschaft ein Leben in Freiheit und Sicherheit mit dem Ziel einer Global Social Responsibility zu ermöglichen? Diese und weitere Fragestellungen diskutieren internationale Expertinnen und Experten. Das Symposium begleiten kulturelle Veranstaltungen. In Kooperation mit ARTE und dem ZKM |Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe wird die Thematik in einer Filmnacht aufgegriffen. Das Badische Staatstheater Karlsruhe beteiligt sich ebenfalls mit einer Lesung sowie einer szenischen Lesung.

 

 


Konzept und wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK

Organisatorinnen:
Rubina Zern M.A. und Christine Melcher Dipl.-Angl.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Anna Moosmüller, M.A.

 

Reporter im Netz
Die Teilnehmer des Projektseminars „Reporter im Netz“ im Wintersemester 2013/2014 begleiten journalistisch die Karlsruher Gespräche. Auf der folgenden Homepage finden Sie Infos, Ankündigungen und Hintergrundberichte rund um die Veranstaltung: http://www.zak.kit.edu/KG_Reporter/

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von...

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Arte Badisches Staatstheater  

 

 

In der Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg hat das ZAK seit 2005 einen Partner gefunden, der die Karlsruher Gespräche zusammen mit der Stadt Karlsruhe unterstützt. Dass an dieser Partnerschaft ein beidseitiges langfristiges Interesse besteht, machte der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG und Vorsitzende der Stiftungsrates Senator e.H. Thomas Renner in seiner Eröffnungsrede zu den 9. Karlsruher Gesprächen 2005 deutlich:

„Die Karlsruher Gespräche sind ein erster Schritt und Teil unseres Engagements. Ziel ist dabei das ZAK in seiner Form als wissenschaftliche Einrichtung insgesamt zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen, transparenter zu machen und ihr durch praktische Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich auch den ein oder anderen Impuls zu geben. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit.“

 

Die großzügige Förderung ermöglicht die Realisierung der hochkarätigen Symposien. Das ZAK bedankt sich für diese Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.