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Karlsruher Gespräche

Über die Karlsruher Gespräche

Mit den seit 1997 jährlich stattfindenden dreitägigen Karlsruher Gesprächen greift das ZAK jeweils ein aktuelles Thema von gesellschaftspolitischer Relevanz auf. Das Konzept der Karlsruher Gespräche ist insofern einzigartig, als dass es die jeweilige Thematik auf diskursiv-reflektierende und ästhetisch-künstlerische Weise in einem interkulturellen und interdisziplinären Rahmen darstellt. Damit entsprechen sie einem Grundprinzip Angewandter Kulturwissenschaft, bei der eine generalistische Betrachtung eines Problemfelds und die sinnliche Erschließung von Gedankenräumen zusammengeführt werden. Bei den dreitägigen Karlsruher Gesprächen handelt es sich somit nicht um eine Fachtagung zu Spezialfragen. Die Methodik weicht von der üblichen Verfahrensweise solcher Veranstaltungen ab – sowohl durch die Integration künstlerischer Elemente wie Theater, Film, Lesung und Konzert, als auch im Ablauf des analytischen Teils. Im Sinne des Konzepts der Öffentlichen Wissenschaft werden komplexe Themen einem breiten Publikum durch Grundsatzreferate, Statements, Diskussionsbeiträge und Gesprächsrunden vorgestellt. Die Karlsruher Gespräche zielen darauf ab den kritischen gesellschaftlichen Dialog, das public understanding of science sowie den interdisziplinären Austausch zwischen Kultur, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien zu beleben. Mit ihrem dialogisch-kontroversen, interdisziplinären und internationalen Ansatz werden neue Wege gesucht sich aktuellen Herausforderungen zu stellen.

Um unserem Anliegen eine breite Resonanz zu sichern und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, arbeitet das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale seit Beginn der Karlsruher Gespräche mit institutionellen Kooperationspartnern zusammen, die das Zentrum ideell und organisatorisch unterstützen. Dazu zählen bzw. zählten unter anderem die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), das Badische Staatstheater Karlsruhe, das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe sowie der Fernsehsender ARTE. Die Karlsruher Gespräche wurden von 2005 bis 2017 maßgeblich von der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg gefördert. Seit 2018 werden sie von der L-Bank gefördert sowie weiterhin von der Stadt Karlsruhe.

Vergangene Karlsruher Gespräche / Archiv:

Text-, Bild- und Tondokumente aller Karlsruher Gespräche stehen in unserem Archiv zur Verfügung. Videomaterial finden Sie außerdem auf dem YouTube-Kanal des ZAK.

 

Stimmen früherer Förderer

Das ZAK freut sich, in der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg einen Partner gefunden zu haben, der die Karlsruher Gespräche von 2005 bis 2017 unterstützte. Dass an dieser Partnerschaft ein beidseitiges langfristiges Interesse bestand, machte der ehem. Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG und ehem. Vorsitzende des Stiftungsrates Ehrensenator Dr. h.c. Thomas Renner bereits in seiner Eröffnungsrede zu den 9. Karlsruher Gesprächen 2005 deutlich:

 

Ehrensenator Dr. h.c. Thomas Renner
Ehrensenator Dr. h.c. Thomas Renner

 „Die Karlsruher Gespräche sind ein erster Schritt und Teil unseres Engagements. Ziel ist dabei das ZAK in seiner Form als wissenschaftliche Einrichtung insgesamt zu fördern und damit einen Beitrag zu leisten, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen, transparenter zu machen und ihr durch praktische Erfahrungen aus dem Unternehmensbereich auch den ein oder anderen Impuls zu geben. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit."

 


Auch Martin Hettich, neuer Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG, bekräftigte die weitere Unterstützung beim Eröffnungsabend der Karlsruher Gespräche 2014:

Martin Hettich
Martin Hettich, Foto: KIT-ZAK/Felix Grünschloss

[Das alljährliche große Interesse an der Veranstaltung] stützt mich in der Überzeugung, dass die Karlsruher Gespräche salopp gesagt eine gute Investition sind, denn sie bringt den Nutzen für alle Beteiligten. Für den Veranstalter und auch für Sie, denke ich, liebes Publikum. Was wir nicht mögen bei der Sparda-Bank sind Einbahnstraßen, daher ist es uns ein großes Anliegen, dass unser kulturelles, soziales und bürgerliches Engagement allen Seiten, beiden Seiten, einen Mehrwert stiftet, einen materiellen oder immateriellen.


Wir freuen uns ebenfalls, die Stadt Karlsruhe zu den langjährigen Unterstützern der Karlsruher Gespräche zählen zu dürfen. Der damalige Kulturbürgermeister Wolfram Jäger bekräftigte die Wichtigkeit der Förderung beim Eröffnungsabend der Karlsruher Gespräche 2013:

Wolfram Jäger
Wolfram Jäger, Erster Bürgermeister der Stadt Karlsruhe. Foto: KIT-ZAK/Felix Grünschloss

„Die Karlsruher Gespräche bieten [uns die Gelegenheit], über den Tellerrand hinauszublicken, traditionelle Denkpfade zu verlassen und neue Einsichten und Denkanstöße zu gewinnen. Die Karlsruher Gespräche haben ein hohes Niveau, ohne abgehoben zu sein, und erreichen damit erfreulicherweise eine breite Öffentlichkeit, was die seit Jahren konstant hohen Besucherzahlen immer wieder belegen. […] die Stadt Karlsruhe fördert die Karlsruher Gespräche als wertvolle Bereicherung des Karlsruher Kulturlebens seit vielen Jahren und auch sehr gerne.“


Die großzügige Förderung ermöglicht die Realisierung der hochkarätigen Symposien. Das ZAK bedankt sich für diese Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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