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Karlsruher Gespräche

Über die Karlsruher Gespräche

Mit den seit 1997 jährlich stattfindenden dreitägigen Karlsruher Gesprächen greift das ZAK jeweils ein aktuelles Thema von gesellschaftspolitischer Relevanz auf. Das Konzept der Karlsruher Gespräche ist insofern einzigartig, als dass es die jeweilige Thematik auf diskursiv-reflektierende und ästhetisch-künstlerische Weise in einem interkulturellen und interdisziplinären Rahmen darstellt. Damit entsprechen sie einem Grundprinzip Angewandter Kulturwissenschaft, bei der eine generalistische Betrachtung eines Problemfelds und die sinnliche Erschließung von Gedankenräumen zusammengeführt werden. Bei den dreitägigen Karlsruher Gesprächen handelt es sich somit nicht um eine Fachtagung zu Spezialfragen. Die Methodik weicht von der üblichen Verfahrensweise solcher Veranstaltungen ab – sowohl durch die Integration künstlerischer Elemente wie Theater, Film, Lesung und Konzert, als auch im Ablauf des analytischen Teils. Im Sinne des Konzepts der Öffentlichen Wissenschaft werden komplexe Themen einem breiten Publikum durch Grundsatzreferate, Statements, Diskussionsbeiträge und Gesprächsrunden vorgestellt. Die Karlsruher Gespräche zielen darauf ab den kritischen gesellschaftlichen Dialog, das public understanding of science sowie den interdisziplinären Austausch zwischen Kultur, Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien zu beleben. Mit ihrem dialogisch-kontroversen, interdisziplinären und internationalen Ansatz werden neue Wege gesucht sich aktuellen Herausforderungen zu stellen.

Um unserem Anliegen eine breite Resonanz zu sichern und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, arbeitet das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale seit Beginn der Karlsruher Gespräche mit institutionellen Kooperationspartnern zusammen, die das Zentrum ideell und organisatorisch unterstützen. Dazu zählen unter anderem die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), das Badische Staatstheater Karlsruhe, das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe sowie der Fernsehsender ARTE. Die Karlsruher Gespräche werden maßgeblich von der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg sowie von der Stadt Karlsruhe gefördert.

 

Vergangene Karlsruher Gespräche / Archiv:

Text-, Bild- und Tondokumente aller Karlsruher Gespräche stehen in unserem Archiv zur Verfügung. Videomaterial finden Sie außerdem auf dem YouTube-Kanal des ZAK.

 

Öffentliche Wissenschaft - Ein notwendiger Dialog

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) 2006 hielt Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des ZAK, den Vortrag "Öffentliche Wissenschaft – ein notwendiger Dialog". Darin formuliert sie theoretisch-konzeptionelle Überlegungen zu einem Bereich, der in seiner Praxis schon lange Jahre ein wichtiger Bestandteil des ZAK ist. Der Vortrag resümiert nicht nur die Entstehungsgeschichte der Diskussion über Öffentliche Wissenschaft, sondern lotet auch die Grenzen des Dialogs aus, sowie die Möglichkeiten seiner besseren Institutionalisierung.

Den Vortrag können Sie als PDF-Dokument abrufen. Zusätzlich steht die Powerpoint-Präsentation des Vortrags zum Download zur Verfügung.