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Workshop Threatened Researchers II: Science in Exile – Shared Responsibilities

Am Donnerstag, 6. Dezember 2018 fand der zweite „Threatened Researchers“-Workshop statt. Dieser wurde vom ZAK gemeinsam mit dem International Scholars and Welcome Office (IScO) in Kooperation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Humboldt-Regionalgruppe Karlsruhe-Pforzheim e.V. innerhalb der Philipp Schwartz-Initiative organisiert. Als Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 5. Dezember zeigte das ZAK einen Dokumentarfilm im Rahmen der Veranstaltungsreihe World Science Café.

Dieser Workshop richtete sich an betroffene ForscherInnen, AkademikerInnen und administrative MitarbeiterInnen der gastgebenden Institutionen, ebenso wie an eine interessierte Öffentlichkeit.

Wenn die Grundlagen der Wissenschaft, wie Freiheit und Demokratie bedroht sind, hat dies viele mögliche Konsequenzen: sowohl die Gefährdung individueller ForscherInnen auf persönlicher Ebene, als auch die der Wissenschaft und der akademischen Arbeit im Allgemeinen. Aus diesem Grund hat die Alexander von Humboldt-Stiftung die Philipp Schwartz-Initiative ins Leben gerufen, durch die verfolgte WissenschaftlerInnen unterstützt werden können. Das KIT ist von Beginn an als gastgebende Institution mit einem eigenen Konzept erfolgreich in der Initiative engagiert, ebenso im Scholars at Risk Network.

Ziel des diesjährigen Workshops zum Thema „Threatened Researchers II – Science in Exile. Shared Responsibilities“ war es, einen besseren Einblick in die Erfahrungen zu bekommen, die im Bereich der Unterstützung von bedrohten WissenschaftlerInnen gemacht wurden. Es wurden sowohl Erfolgsgeschichten und „lessons learned“, als auch (enttäuschte) Erwartungen thematisiert, die auf individueller, administrativer oder wissenschaftlicher Ebene aufgetreten sind. Neben der Reflexion von Erfolgen, sowie von sichtbaren und unsichtbaren Barrieren wurden im Rahmen des Workshops neue Perspektiven erarbeitet für die weitere Beteiligung von im Exil lebenden ForscherInnen in der wissenschaftlichen Community. Gestützt auf die Erfahrungen verfolgter Forschender selbst sowie von Akteuren aus Institutionen, Verwaltung und Zivilgesellschaft wurden künftige Herangehensweisen für die Aufnahme, Begleitung und Laufbahnentwicklung beleuchtet.

Programm

Referenten

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